Unlocking the health benefits of cannabinoids.

Die Sanity Group ist eines der führenden Cannabis-Unternehmen in Deutschland mit eigenen Marken und Unternehmen im medizinischen Bereich (Medizinalcannabis, Fertigarzneimittelforschung, Medizinprodukte & digitale Anwendungen) sowie im Bereich Konsumgüter (Kosmetik/Wellbeing/Lifestyle). Mit der von der deutschen Bundesregierung angestrebten Legalisierung von Cannabis für den Freizeitgebrauch strebt das Cannabis-Start-up künftig einen weiteren Bereich an. Das Cannabis-Unternehmen aus Deutschland wurde 2018 gegründet; mittlerweile arbeiten über 120 Mitarbeiter:innen im Headquarter in Berlin und der Extraktionsanlage bei Frankfurt am Main für die Gruppe.

Medical Advisory Board

Unser medizinischer Beirat besteht aus renommierten Fachleuten des Gesundheitswesens, deren einzigartige Erfahrung und Expertise die strategische Ausrichtung und den Erfolg des Unternehmens beeinflussen.

Political Advisory Board

Unser Political Advisory Board besteht aus renommierten Politikexpert:innen und Fachleuten aus dem Gesundheitswesen, die die Sanity Group bei der Erreichung ihrer Mission und Ziele strategisch beraten.
 

Neuigkeiten

Vorerst keine Genehmigung durch Bundesbehörde: Berliner Forschungsantrag zu Konsumcannabis-Pilotprojekt abgelehnt

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat den im Dezember 2024 eingereichten Antrag auf Genehmigung eines wissenschaftlichen Pilotprojekts zum kontrollierten Verkauf von Konsumcannabis in den Berliner Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln und Pankow zunächst abgelehnt. Bereits Ende vergangenen Jahres hatten die beteiligten Bezirke gemeinsam mit weiteren Projektpartnern angekündigt, ein wissenschaftlich begleitetes Vorhaben zur Erprobung eines legalen Vertriebs THC-haltiger Produkte über spezialisierte Fachgeschäfte umzusetzen. Für Konzeption und operative Durchführung wäre das Berliner Cannabisunternehmen Sanity Group zuständig, das bereits seit Dezember 2023 mehrere Fachgeschäfte im Rahmen einer vergleichbaren Pilotstudie im Schweizer Kanton Basel-Landschaft betreibt.

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Forschungsantrag vorerst abgelehnt: Wissenschaftliches Pilotprojekt zu Konsumcannabis in Frankfurt am Main und Hannover erhält keine behördliche Genehmigung

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat den im Dezember 2024 gestellten Forschungsantrag auf Durchführung eines Pilotprojekts zum kontrollierten Verkauf von Konsumcannabis in Frankfurt am Main und Hannover vorerst abgelehnt. Bereits im Oktober 2024 hatten die beiden Städte gemeinsam mit weiteren Projektpartnern die Absicht erklärt, ein wissenschaftlich begleitetes Projekt zur Erprobung des legalen Vertriebs THC-haltiger Produkte über spezialisierte Fachgeschäfte auf den Weg zu bringen. Für die Konzeption sowie die operative Umsetzung wäre das Berliner Cannabisunternehmen Sanity Group zuständig, das seit Dezember 2023 Fachgeschäfte im Rahmen einer vergleichbaren Pilotstudie im Schweizer Kanton Basel-Landschaft betreibt. Als zentralen Grund für die Ablehnung des Antrags zu Hannover und Frankfurt führte die Behörde an, dass der Anwendungsbereich der im Konsumcannabisgesetz (KCanG) enthaltenen Forschungsklausel (§ 2 Abs. 4) nicht eröffnet sei. Bei dem beantragten Vorhaben handle es sich im Kern um ein Modellprojekt der sogenannten „Säule 2“. Eine Begründung, die die Antragsstellenden – unter anderem aufgrund eines aktuellen Rechtsgutachtens – nicht ohne weiteres akzeptieren: Gegen die Ablehnung des Forschungsantrags wurde bereits offiziell Widerspruch eingelegt; zudem behält sich die Sanity Group vor, im Falle einer Zurückweisung des Widerspruchs weitere rechtliche Schritte zu prüfen.

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Erste Analyse des Konsumcannabisgesetzes belegt: Cannabis-Clubs können Bedarf bei weitem nicht abdecken

Auf der Bundespressekonferenz zur offiziellen Evaluation des im April 2024 in Kraft getretenen Konsumcannabisgesetzes (EKOCAN) wurden heute erste Zwischenergebnisse vorgestellt. Eine zentrale Erkenntnis: Die Produktion in Cannabis-Anbauvereinigungen deckt bislang weniger als 0,1 Prozent des Gesamtbedarfs in Deutschland (Stand: April 2025). Ein weiterer Grund, wissenschaftlich begleitete Pilotprojekte zur Erprobung spezialisierter Fachgeschäfte möglich zu machen, so Finn Hänsel, Gründer und Geschäftsführer des Berliner Cannabisunternehmens Sanity Group: „Eigenanbau und Anbauvereinigungen sind wichtige Bausteine einer sinnvollen Legalisierung, reichen aber längst nicht aus, um eine flächendeckende Versorgung mit Konsumcannabis aus legaler Herkunft zu gewährleisten und damit den Schwarzmarkt nachhaltig einzudämmen.“ Warum vor allem fachliche Beratung innerhalb wissenschaftlicher Pilotprojekte im Rahmen von Cannabis-Fachgeschäften einen essenziellen Aspekt für den Gesundheitsschutz darstellen kann, zeigt zudem ein Blick auf THC-Gehalte in Schwarzmarktprodukten.

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Aus dem Blog

Cannabis-Faktencheck: Die 7 größten Irrtümer über Pilotprojekte – und was wirklich stimmt

Am 1. April jährte sich die Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland zum ersten Mal. Trotz gesetzlicher Regelungen kursieren weiterhin zahlreiche Mythen, unter anderem über die geplanten wissenschaftlichen Pilotprojekte zum Verkauf von Konsumcannabis in Fachgeschäften. In öffentlichen wie politischen Debatten wird oftmals auf Basis von Missverständnissen und Fehlinformationen argumentiert.

Zeit, damit aufzuräumen!

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