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Exklusive Kooperation: This Place und Lanserhof Gesundheitsresorts launchen innovatives Produkt für gesundheitliche Regeneration

Berlin, 11. Mai 2022 – Die funktionale Naturkosmetikmarke This Place der Berliner Sanity Group lanciert in Kooperation mit dem Lanserhof, Deutschlands führendem Health-Resort, ein Produkt für gesundheitliche Regeneration: Der reharmonisierende Badezusatz „The Mineral Bath“ mit sorgsam ausgewählten, natürlichen Inhaltsstoffen soll die gesundheitliche Regeneration unterstützen und bewusste Auszeiten vom Alltag fördern – und vereint damit die Philosophie der Marken This Place und Lanserhof.

Die junge Berliner Brand This Place verbindet seit ihrem Launch im Oktober 2020 hochwertige natürliche Inhaltsstoffe mit aktuellen Erkenntnissen aus der Medizin. Dafür setzt die funktionale Naturkosmetikmarke auf bewusst kombinierte Inhaltsstoffe, die durch synergetische Wirkung ihre volle Kraft auf den Körper entfalten. Für die neueste Kreation, den reharmonisierenden Badezusatz „The Mineral Bath“, hat sich This Place mit einem renommierten Partner zusammengeschlossen, der gleichermaßen für seine Symbiose aus traditioneller Naturheilkunde und innovativer Medizin bekannt ist: Europas führendem Health Resort Lanserhof. Gäste der Lanserhof Health Resorts erhalten eine exklusive 50-ml-Größe des „The Mineral Bath“ zu ihrem Aufenthalt geschenkt.

Medizinisch gedachte Naturheilkunde verbindet Kooperationspartner
Im Rahmen der Kooperation vereinen This Place und Lanserhof ihre jeweilige Expertise im Bereich ganzheitlich gedachter Erholungskonzepte sowie der wissenschaftlichen Erforschung natürlicher Inhaltsstoffe. „Bei This Place legen wir einen besonderen Wert auf das Zusammenspiel einzelner Wirkstoffe. Die Natur hält für viele Anwendungsbereiche Lösungen bereit. Durch eine medizinische Herangehensweise entwickeln wir Naturkosmetik, die auf natürliche Art unterstützt und zu einem ganzheitlichen Wohlbefinden beiträgt“, so This-Place-Mitgründerin Laura Simonow. „The Mineral Bath“ ist dabei mehr als ein gewöhnlicher Badezusatz – es ist das Ergebnis der gemeinsamen Vision von This Place und dem Lanserhof, körperliche Regeneration und seelische Erholung durch die Kraft der Natur zu unterstützen. „Schon lange verfolgen wir das Konzept des Lanserhof, das unserem Ansatz sehr ähnlich ist. Daher freuen wir uns, dass wir nun gemeinsam ein neues Produkt entwickeln konnten, dass die Werte und Visionen beider Partner unterstreicht“, erklärt Simonow.

„Unsere Gäste sollen sich in unseren Resorts körperlich, seelisch und geistig regenerieren können und unnötigen Ballast loswerden. Zusammen mit This Place erweitern wir diesen Ansatz mit ‘The Mineral Bath’ und ermöglichen ein Erholungserlebnis auch für zu Hause”, ergänzt Nils Behrens, Chief Marketing Officer bei Lanserhof.

Epsom-Salz, Kakaobutter, Rosmarin und CBD: Spa-Momente für zu Hause
Mit „The Mineral Bath“ ist ein Produkt entstanden, das die von beiden Partnern verfolgte Verbindung von Natur und Medizin kraftvoll zum Ausdruck bringt: Die sanft-vitalisierenden Inhaltsstoffe des veganen Badezusatzes verwöhnen Geist, Körper und Sinne und schenken ein beruhigendes Spa-Erlebnis für zu Hause. Mineralisches Epsom-Salz unterstützt dank eines hohen Magnesiumgehalts die Regeneration des Körpers und pflegt die Haut ebenso wie die enthaltene Kakaobutter. Rosmarin und Salbei sollen dabei helfen, Anspannungen im Körper zu lockern. So fördert Rosmarin die Durchblutung der Haut, während Salbei als entzündungshemmend gilt und daher oft zur äußerlichen Unterstützung bei Krämpfen angewendet wird. Neben der funktionalen Wirkung der Kräuter sorgen diese auch für ein aromatisches Dufterlebnis – ganz ohne den Zusatz synthetischer Parfümstoffe. Zusätzlich enthält „The Mineral Bath“ 250 mg CBD (Cannabidiol), ein nicht-berauschender Bestandteil der Cannabispflanze, der u. a. antioxidativ und talgreduzierend wirkt und dem Schutz und der Pflege der Haut dient. Dem legalen Extrakt, das in der Kosmetik immer häufiger zum Einsatz kommt, wird zudem eine entzündungshemmende und entspannende Wirkung nachgesagt. Insgesamt steht die Phyto-Mineral-Formulierung ganz im Zeichen von Detox und pflegt das Hautbild mit einer ausgleichenden Mineralienmischung. 

„The Mineral Bath“ kostet 48 Euro und ist in den Resorts des Lanserhof, dem Lanserhof- Onlineshop unter shop.lanserhof.com sowie im This-Place-Webshop unter www.this.place erhältlich.

Weitere Informationen, Bildmaterial und Zitate finden Sie unter www.this.place/presse.

 

Über This Place
Die funktionale Naturkosmetikmarke made in Berlin steht für eine neue Art von natürlichen Wellness- und Beauty-Produkten, bei denen das ganzheitliche Wohlbefinden im Zentrum steht. This Place unterstützt Körper und Geist auf nachhaltige Art und Weise, die persönliche Ausgeglichenheit im Alltag wiederzufinden und ist dabei mehr als Naturkosmetik: In jedem Produkt sind unterschiedliche, rein natürliche Inhaltsstoffe so miteinander kombiniert, dass sie synergetisch wirken und zusammen ihre volle Kraft entfalten. Jedes Produkt ist für einen bestimmten Anwendungsbereich konzipiert, um entweder bei Unwohlsein während der Periode zu unterstützen oder einen erholsamen Schlaf zu finden, die Gesichtspflege zu unterstützen oder Muskeln zu entspannen. This Place wurde im Oktober 2020 gelauncht und erfreut sich seither immer größerer Beliebtheit. Weitere Informationen und Webshop unter www.this.place.


Über den Lanserhof
Der Lanserhof setzt seit über 35 Jahren Maßstäbe in der modernen Medizin und ist eine weltweit einzigartige Institution für Prävention und gesundheitliche Regeneration. Der Ursprung des Lanserhof Concept liegt in Lans / Tirol und ist in jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit der Lanserhof Ärzt:innen und Therapeut:innen entstanden. Die Symbiose aus traditioneller Naturheilkunde und neuesten medizinischen Erkenntnissen ist einzigartig und bleibt stetig innovativ. Inzwischen betreibt Lanserhof auch verschiedene Standorte in Deutschland, unter anderem den Lanserhof am Tegernsee, der 2021 zum siebten Mal in Folge zum ,,World’s Best Medical Spa’’ gekürt wurde. Interdisziplinäre Teams unter anderem aus Fachärzt:innen, Sportwissenschaftler:innen und Ernährungswissenschaftler:innen kümmern sich vor Ort um die Bedürfnisse der Patient:innen. Das Konzept ist bereits mehrfach ausgezeichnet. Im Sommer 2022 eröffnet mit dem Lanserhof Sylt der erste Lanserhof am Meer.

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AVAAY Medical: Neue Cannabisblüten für den medizinischen Gebrauch gelauncht

Berlin, 05. Mai 2022 – Das Berliner Cannabis-Unternehmen Sanity Group verstärkt seinen Fokus auf qualitativ hochwertige und exklusive Cannabisblüten. Dazu unterstützt ein eigener Cannabis-Sommelier die Produktauswahl und Qualitätsprüfung zusätzlich zu den EU-GMP-Standards. Unter der Brand AVAAY Medical, die zur medizinische Sparte der Sanity Group gehört, hat das Berliner Unternehmen nun eine neue Sorte medizinischer Cannabisblüten auf den Markt gebracht.

Unter dem Namen AVAAY Medical vertreibt die medizinische Sparte der Sanity Group unbestrahlte, medizinische Cannabisblüten von höchster Qualität für Patient:innengruppen, die auf eine ganzheitliche und naturnahe Therapie setzen. Anspruchsvolle Kultivare mit handverlesener Genetik und einem starken THC- und Terpenprofil sowie eine patient:innenfreundliche Preisgestaltung sind dabei im Fokus. Die Marke steht damit auch für die Vision der Sanity Group, die Heilwirkung und Gesundheitspotenziale der Cannabispflanze in ihrer Gesamtheit zu erschließen.

Um den hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, unterstützt seit Kurzem zusätzlich ein eigener Cannabis-Sommelier bei der Auswahl der Kultivare und Produzenten. „Die Ansprüche, die wir an unsere AVAAY-Cannabisblüten stellen, sind hoch: Alle unsere Produkte erfüllen neben den klassischen Qualitätsansprüchen – Konformität mit GACP- und EU-GMP-Richtlinien sowie mit dem Arzneibuch – auch Parameter, die für das Qualitätserlebnis der Patient:innen von entscheidender Bedeutung sind. Wir betrachten zusätzlich u. a. Terpenprofil, Blütenbeschaffenheit und Geruch sowie die Verarbeitungsqualität und den Nachhaltigkeitsansatz des Herstellers”, sagt Tim Dresemann, Cannabis-Sommelier bei der Sanity Group. Der Agraringenieur verfügt über jahrelange Erfahrung in den Bereichen Cannabis, Forschung und biologische Landwirtschaft.

Der Startschuss erfolgte Ende des vergangenen Jahres mit der Sorte AVAAY Gorilla Glue; nun wird das Sortiment wie geplant erweitert (AVAAY Sour Kush) und weitere handverlesene Sorten sollen in den kommenden Wochen und Monaten folgen. Die Produkte von AVAAY Medical sind auf Rezept in Cannabis ausgebenden Apotheken in Deutschland erhältlich. Weitere Informationen zu AVAAY Medical unter www.avaay.de.


Über die Sanity Group

Die Berliner Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Wellbeing- und Kosmetikprodukte auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Zur Sanity Group, die 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede in Berlin gegründet wurde, gehören u. a. Vayamed und AVAAY Medical (Medizinalcannabis), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte), VAAY (Wellbeing) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Bei Frankfurt am Main betreibt die Sanity Group zudem eine Produktionsanlage für Cannabisextrakte. Mehr Informationen unter sanitygroup.com/presse.

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Exklusive Partnerschaft: Vayamed und Telaleaf vereinbaren Zusammenarbeit im Bereich Telemedizin 

Berlin, 08. Februar 2022 – Der Medizinalcannabis-Spezialist Vayamed und das kanadische Telemedizin-Unternehmen Telaleaf starten eine exklusive Partnerschaft zur Stärkung der Telemedizin in der Cannabistherapie. Im Fokus stehen dabei u. a. die Therapiequalität, patient:innenorientierte Preisgestaltungen, individuelle Therapiepläne sowie ein erleichterter Therepiezugang. Telaleaf gilt als Pionier in der cannabisbasierten Telemedizin; das Unternehmen wurde 2020 gegründet und wird nun seine Dienste in das deutsche Gesundheitssystem einführen.

Der kanadische Telemedizin-Pionier Telaleaf und der Berliner Medizinalcannabis-Anbieter Vayamed, spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb innovativer Arzneimittel auf Cannabinoidbasis für den europäischen Markt, haben eine strategische Partnerschaft vereinbart, um die Qualität der telemedizinischen Dienstleistungen in der Cannabis-Therapie in Deutschland durch eine hochwertige virtuelle Versorgung zu stärken. Die Kooperation umfasst dabei u. a. Informations- und Beratungsangebote für Telaleaf-Ärzt:innen sowie Programme im Bereich der Talentförderung und Weiterbildung an führenden medizinischen Fakultäten.

Ärzt:innen und Patient:innen zusammenbringen 
„Wir sind überzeugt, dass die Bedeutung der Telemedizin in der medizinischen Cannabistherapie zunehmen wird und viele Vorteile für Ärzt:innen, Patient:innen und das Gesundheitssystem bietet, beispielsweise beim Zugang zur Therapie oder bei der Kassenerstattungsfähigkeit durch spezielle Schulungsangebote und eine optimierte Antragssoftware. Gemeinsam mit Telaleaf möchten wir die Trendthemen Telemedizin und Medizinalcannabis auf ein neues Niveau bringen”, so Thimo V. Schmitt-Lord, Director New Markets & Innovation bei Vayamed über die Zusammenarbeit. 

„Wir haben das Modell der medizinischen Versorgung mit Cannabis völlig neu konzipiert, so dass alle notwendigen medizinischen Dienstleistungen, Tools und Ressourcen für Patient:innen und Ärzt:innen in einem einheitlichen Bereich zusammenkommen. Unser gemeinsames Ziel mit Vayamed ist es, bessere Gesundheitsergebnisse für Patient:innen durch eine personalisierte virtuelle Versorgung zu erzielen, die durch eine von Expert:innen geleitete medizinische Cannabis-Aus- und Weiterbildung unterstützt wird”, sagt Telaleaf-CEO Gavin Treanor.

Die Plattform wird dabei von führenden Expert:innen beraten, darunter Prof. Dr. med. Kirsten Müller-Vahl und Dr. med. Franjo Grothenhermen. Die Fachschulung der teilnehmenden Ärzt:innen erfolgt in Zusammenarbeit mit der Dresden International University auf höchstem Niveau.

  
Über die Vayamed GmbH
Das pharmazeutische Unternehmen Vayamed GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb innovativer Arzneimittel auf Cannabinoidbasis für den europäischen Markt und setzt sich als verlässlicher Anbieter dafür ein, Medizinalcannabis für Ärzt:innen, Apotheker:innen und Patient:innen flächendeckend zugänglich zu machen. Dafür arbeitet Vayamed mit einem etablierten Netzwerk aus internationalen Partner:innen zusammen. Muttergesellschaft des 2018 gegründeten Berliner Unternehmens ist die Sanity Group GmbH, ein Health- und Life-Science-Unternehmen mit Sitz in Berlin, das sich der medizinischen und gesundheitlichen Nutzung von Cannabinoiden verschrieben hat. Weitere Informationen unter www.vayamed.com.

Über Telaleaf
Telaleaf ist ein Telemedizin-Unternehmen, das die Versorgung mit Cannabis revolutioniert, indem es Patient:innen mit Cannabis-Therapie-erfahrenen und fachkundigen Ärzt:innen zusammenbringt, die virtuelle Arztbesuche durchführen und personalisierte Behandlungspläne erstellen. Ziel ist es, die Ergebnisse für die Patient:innen durch qualitativ hochwertige Behandlungen, fortschrittliche Versorgung und einen einfachen Zugang zu verbessern. Weitere Informationen unter www.telaleaf.com.

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In eigener Sache: Sanity-Group-Gründer Fabian Friede übergibt Verantwortung als Managing Director und wechselt in beratende Funktion – Florian Blaschke und Max Narr erweitern Führungsteam

Berlin, 21. Januar 2022 – Das Berliner Health- und Lifescience-Unternehmen Sanity Group baut sein Management personell um: Mitgründer Fabian Friede hat zum Jahreswechsel aus persönlichen Gründen seine Verantwortung als Co-Managing-Director der Sanity Group und Geschäftsführer des Tochterunternehmens Vayamed GmbH abgegeben. Von ihm übernehmen u. a. Florian Blaschke im Bereich Finanzen und Max Narr im Bereich Strategie und M&A die Geschicke; das Führungsteam wird in den kommenden Wochen darüber hinaus insbesondere im medizinischen Bereich noch erweitert. Gründer Finn Hänsel bleibt CEO der Sanity Group. 


Fabian Friede, Mitgründer der Sanity Group, hat zum 01.01.2022 seine Aufgabe als Co-Managing-Director der Gruppe sowie als Geschäftsführer des Tochterunternehmens Vayamed GmbH niedergelegt. „Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. Ich bin jedoch besonders gerne in der Frühphase am Aufbau eines Unternehmens und der Prozesse beteiligt, mache mir dabei auch gerne mal die Hände schmutzig und setze ungewöhnliche Ideen um. Jetzt hat unser Unternehmen die nächste Stufe erreicht, das Team ist in den vergangenen dreieinhalb Jahren auf über 130 Mitarbeiter:innen gewachsen und wir sind in allen Bereichen breit und innovativ aufgestellt. Für mich ist deshalb der Zeitpunkt gekommen, um an anderer Stelle wieder etwas neu aufzubauen”, begründet Fabian Friede, der der Sanity Group als Gesellschafter und Berater auch künftig sehr eng verbunden bleiben wird, den Schritt. „Ich bin fest davon überzeugt, dass die Sanity Group massiv davon profitieren kann, wenn wir unser professionelles Managementteam mit der richtigen Erfahrung verstärken, um uns von da, wo wir jetzt stehen, dorthin zu bringen, wo wir hinwollen.”

„Fabian war in den vergangenen Jahren nicht nur mein Co-Geschäftsführer, sondern ist auch ein enger Freund, insofern werde ich die Zusammenarbeit mit ihm natürlich besonders vermissen, wir verstehen und respektieren aber natürlich seine Entscheidung. Mit seiner Erfahrung und Expertise hat er wesentlich zum erfolgreichen Aufbau unseres Unternehmens beigetragen und es zu dem gemacht, was es heute ist”, sagt Finn Hänsel, der zusammen mit Fabian Friede die Sanity Group 2018 gegründet hat. 

Management wird neu aufgestellt 
Die Führung des Unternehmens wird künftig breiter aufgestellt. Max Narr, bereits Managing Director des Tochterunternehmens Endosane Pharmaceuticals, wird für die Themen Strategie und M&A bei der Sanity Group verantwortlich sein. Neu im Unternehmen ist zudem Florian Blaschke für das Thema Finanzen, er war zuletzt Partner bei der CoCo Finance GmbH und Interims-CFO bei numa. Blaschke und Hänsel kennen sich aus gemeinsamen Tagen bei Movinga. Die Sanity Group plant darüber hinaus insbesondere im Bereich Medical in den kommenden Wochen die Besetzung weiterer Führungspositionen.

 

Über die Sanity Group
Die Berliner Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Wellbeing- und Kosmetikprodukte auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Die Sanity Group wurde 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede gegründet und beschäftigt mittlerweile ein Team von über 130 Mitarbeiter:innen. Zur Sanity Group gehören u. a.  Vayamed (Medizinalcannabis), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte), VAAY (CBD-Produkte) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Mehr Informationen unter sanitygroup.com.

Die Gründer der Sanity Group: Finn Hänsel (links) und Fabian Friede (rechts)
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Endosane Pharmaceuticals und University of California Irvine vereinbaren Studie zur Erforschung neuer PTBS-Wirkstoffe

Berlin/Irvine,  18. Januar 2022 – Endosane Pharmaceuticals, ein Berliner Pharmaunternehmen der Sanity Group, das sich auf die gezielte Erforschung und Nutzung des Endocannabinoidsystems zur Behandlung neurologischer, neuropsychiatrischer und psychiatrischer Erkrankungen spezialisiert hat, und die University of California Irvine (UCI) haben vereinbart, die Wirksamkeit zweier innovativer Wirkstoffe zur Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) mit einer Reihe von präklinischen Studien zu untersuchen. Durchgeführt werden die Arbeiten im Labor des international renommierten Neuropharmakologen Prof. Dr. Daniele Piomelli, der an der Entwicklung der zu untersuchenden Wirkstoffklasse selbst maßgeblich beteiligt war. Erste Ergebnisse werden bereits in der ersten Jahreshälfte 2022 erwartet. 

Endosane Pharmaceuticals geht einen wichtigen Schritt bei der Umsetzung der Zukunftsvision: Neben der bereits fortgeschrittenen Entwicklung eines cannabinoid-basierten Wirkstoffs zur Behandlung von Schizophrenien untersucht Endosane mit Nachdruck weitere Wirkstoffe des eigenen Portfolios für die Behandlung anderer psychischer Störungen. Im Gegensatz zum potenziellen Schizophrenie-Medikament befindet sich die Entwicklung dieser Wirkstoffe zwar noch in der präklinischen Entwicklung, bereits abgeschlossene Studien an verwandten Molekülen weisen jedoch auf eine klinische Wirksamkeit in der Psychiatrie hin. Die jetzt beginnenden Untersuchungen bilden die Grundlage für eine zügige Weiterentwicklung mit dem Ziel einer raschen Verfügbarkeit der innovativen Substanzen für klinische Prüfungen.

Unterstützung zur Verarbeitung eines Traumas: Neue Wirkstoffe zur Behandlung von PTBS
Posttraumatische Belastungsstörungen stellen eine Gruppe weit verbreiteter psychischer Störungen dar. Die Betroffenen sind nachhaltig in ihrer Lebensführung einschränkt. Für das Auftreten von PTBS ist nach aktuellem Stand der Forschung eine Überlastung der Verarbeitungskapazitäten des Gehirns für die durch das Trauma entstandenen Erinnerungen verantwortlich. 

Wie alle anderen Wirkstoffe des Endosane-Portfolios wirken auch die Moleküle, die nun untersucht werden, über das körpereigene Endocannabinoidsystem. Im Gegensatz zu anderen Wirkstoffen handelt es sich dabei nicht um Cannabinoide, sondern um synthetische Moleküle, die über die Hemmung bestimmter Enzyme die Konzentration der körpereigenen Endocannabinoide verändern. Grundlage der Entwicklung dieser Moleküle sind verschiedene Studien im Bereich der Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Gedächtnisforschung, die einen Zusammenhang zwischen Veränderungen in der Balance des körpereigenen Endocannabinoidsystems und der Fähigkeit zur Verarbeitung von Erinnerungen gezeigt haben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass durch die gezielte Ansprache dieses Systems die Verarbeitung von Traumata beeinflusst werden kann. Die neuen Wirkstoffe würden dabei nicht primär die sichtbare Symptomatik von PTBS behandeln, wie z. B. Angstzustände, Panikattacken und Schlaflosigkeit, sondern die Verarbeitung der negativen Erinnerungen, also die eigentliche Ursache. 

„Wir sehen die Möglichkeit, mit Hilfe des Endocannabinoidsystems nicht nur die sichtbaren Symptome, sondern vor allem die Ursache selbst adressieren zu können“, sagt Prof. Dr. Markus Leweke, medizinischer Direktor von Endosane. Noch wichtiger sei aber, dass die Nutzung des Endocannabinoidsystems deutlich „sanfter“ in das neurophysiologische Gefüge der Patient:innen eingreife als aktuell verfügbare Medikamente. „Die Chance auf ein erheblich reduziertes Nebenwirkungsprofil ist groß“, so Prof. Dr. Leweke weiter.

Zusammenarbeit mit der University of California Irvine
Dass die anstehenden Studien ausgerechnet an der University of California Irvine durchgeführt werden, ist kein Zufall. Der dort für die Forschung zuständige Prof. Dr. Daniele Piomelli ist ein Pionier auf dem Gebiet der Endocannabinoidsystem-Forschung und die erforschte Wirkstoffklasse sogenannter FAAH-Inhibitoren wurde von ihm mitentwickelt. „Wir freuen uns sehr, dass wir zusammen mit Prof. Dr. Piomelli an der UCI forschen können und sind optimistisch, dass die präklinischen Studien eine klare Indikation hinsichtlich der Wirksamkeit liefern werden. Wenn sich die Annahme bestätigt, werden wir aller Voraussicht nach noch in diesem Jahr eine klinische Phase-I-Studie durchführen können“, erklärt Max Narr, Geschäftsführer von Endosane.


Über Endosane Pharmaceuticals

Die Endosane Pharmaceuticals GmbH, ein Unternehmen des Berliner Health- und Life-Science-Unternehmens Sanity Group und eines internationalen Wissenschaftsteams, entwickelt Fertigarzneimittel zur Behandlung neuropsychiatrischer und psychiatrischer Störungen wie Schizophrenie oder Angststörungen. Zu diesem Zweck erforscht Endosane Pharmaceuticals systematisch das Endocannabinoidsystem auf sein Potenzial zur Modulation des neurophysiologischen Gleichgewichts. Das aktuelle Wirkstoffportfolio enthält Wirkstoffe für die Behandlung verschiedener Indikationen, darunter Schizophrenie, soziale Angststörungen und posttraumatische Belastungsstörungen. Die wissenschaftliche Basis von Endosane Pharmaceuticals legte in jahrelanger Grundlagenforschung ein internationales Team um den renommierten deutschen Neurologen und Psychiater Prof. Dr. F. Markus Leweke (University of Sydney), langjähriger Leiter des Exzellenzzentrums für Psychiatrie- und Psychotherapieforschung am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Sitz des 2020 gegründeten Unternehmens ist Berlin. Weitere Informationen auf www.endosane.com.

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VAAY und BVG bringen essbares Hanfticket raus

Berlin, 13. Dezember 2021 – Die Berliner Vekehrsbetriebe BVG und VAAY, die Wellbeing-Marke des Berliner Cannabis-Start-ups Sanity Group, machen gemeinsame Sache und bringen das erste BVG-Hanfticket heraus. Das Besondere: Der Fahrschein aus Esspapier und Hanföl, der in einer limitierten Auflage von 100 000 Stück ab heute in den Kundencentern der BVG erhältlich ist, kann nach der Fahrt unter dem Motto „Schluck deinen Ärger einfach runter!“ verzehrt werden. Mit dem Ticket möchten die beiden Berliner Unternehmen dem vorweihnachtlichen Stress der Großstadt entgegentreten.

Last-Minute-Geschenke-Einkauf, verzweifelte Parkplatzsuche und die Vorschulklasse, die am Alex schief Blockflöte spielt – Berlin ist in der Vorweihnachtszeit alles andere als besinnlich. Bei dem ganzen Stress ist es ratsam, einfach einen Zug zu nehmen und sich entspannt fahren zu lassen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der BVG zum Beispiel. Damit Berliner:innen jetzt noch entspannter auf Weihnachten zufahren können, gibt es von der BVG und VAAY ein Ticket, mit dem der Stress und Ärger schnell gegessen ist: Das Hanfticket – der erste Fahrschein, der Menschen nicht nur heim-, sondern vielleicht auch runterbringt – besteht aus herkömmlichem Esspapier, das mit einer feinen Schicht Hanföl beträufelt ist, und kann nach der Fahrt einfach verzehrt werden. Dem enthaltenen Hanföl, das über die Berliner Marke VAAY geliefert wurde, wird eine beruhigende und entspannende Wirkung nachgesagt. Das aus dem Samen der Pflanze gewonnene Öl ist nicht nur zu 100 Prozent natürlich, sondern auch komplett legal. Der Fahrschein gilt in allen U-Bahnen, Straßenbahnen, Bussen und Fähren der BVG als gültiger Fahrschein und ist zwischen dem 13.12. und dem 17.12. in einer limitierten Auflage in den BVG-Kundencentern erhältlich. 

„Die BVG bringt Menschen von A nach B, wir möchten sie runterbringen – das passt gut zusammen. Die Kampagne setzt in dieser stressigen und besonderen Zeit ein Highlight, das nicht high macht, aber die Menschen trotzdem zum Lächeln bringt. Da mussten wir nicht lange nachdenken, als die Anfrage kam“, erzählt VAAY-Gründer Finn A. Hänsel. 

Christine Wolburg, Head of Sales und Marketing der Berliner Verkehrsbetriebe, sagt: „Wir wissen nur zu gut, wie anstrengend die letzten Tage vor Weihnachten sein können. Wer stressfrei auf Heiligabend zufahren möchte, fährt ganz entspannt mit den Bussen und Bahnen der BVG. Genau das wollen wir mit einem Lächeln betonen und so unseren Beitrag für eine entspannte Weihnachtszeit leisten.“ Die BVG präsentiert dazu auch einen witzigen Spot, in dem ein Busfahrer der BVG ins Berliner Umland fährt, um sich von einem Landwirt das Cannabis für die Tickets zu besorgen. Den Spot und alle weiteren Informationen zum Ticket gibt es auf hanfticket.bvg.de.

Über VAAY
Die Wellbeing-Marke VAAY steht für CBD- und hanfbasierte Lifestyleprodukte zur Förderung von Achtsamkeit, Balance und Wohlbefinden im Rahmen eines gesunden Lebensstils. Ein Team von Biolog:innen, Mediziner:innen und Forscher:innen entwickelt die zertifizierten Produkte rund um die Themen Relax, Recover und Sleep nach einer einzigartigen Kombination aus Cannabinoiden, Terpenen und natürlichen Extrakten. VAAY ist eine Marke der Sanity Group GmbH, ein Health- und Life-Science-Unternehmen mit Sitz in Berlin, das auf die ganzheitliche medizinische und gesundheitliche Nutzung von Cannabinoiden spezialisiert ist. Weitere Infos unter www.vaay.com.

Über die Sanity Group
Die Sanity Group, ein Berliner Health- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf Cannabinoide und Naturwirkstoffe, hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Consumer Goods auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Die Sanity Group wurde 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede gegründet und beschäftigt mittlerweile ein Team von über 120 Mitarbeiter:innen. Zur Sanity Group gehören u. a.  Vayamed und AVAAY Medical (Medizinalcannabis), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte), VAAY (CBD-Produkte) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Mehr Informationen unter sanitygroup.com.


Pressekontakt VAAY & Sanity Group:

Thilo Grösch | thilo.groesch@sanitygroup.com | Tel.: +49 30 80093764 | www.vaay.com/presse | www.sanitygroup.com/presse

Pressekontakt BVG:
BVG-Pressestelle | pressestelle@bvg.de | Tel.: +49 30 25627901 | www.bvg.de/presse

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AVAAY Medical: Sanity Group erweitert medizinisches Angebot

Berlin, 07. Dezember 2021 – Die medizinische Sparte des Berliner Cannabis-Unternehmens Sanity Group hat im Dezember unter dem Namen AVAAY Medical eine neue Marke für medizinische Cannabisblüten gelauncht. Ziel ist es, eine ganzheitliche und naturbelassene Therapie mit medizinischen Cannabisblüten zu ermöglichen und dabei die Ausdifferenzierung des Marktes hinsichtlich der Produktqualität weiter voranzutreiben. 

Unter dem Namen AVAAY Medical vertreibt die medizinische Sparte der Sanity Group ab sofort medizinische Cannabisblüten mit höchster Qualität ohne Bestrahlung. Das neue Sortiment wird anspruchsvolle Kultivare mit handverlesener Genetik enthalten. Bedürfnisse der Patient:innen, wie z. B. ein starkes Terpenprofil, hoher THC-Gehalt, besonders nachgefragte Kultivare sowie eine patientenfreundliche Preisgestaltung, stehen dabei im Mittelpunkt. Der Startschuss erfolgt mit einem Kultivar mit vergleichsweise hohem THC-Gehalt; weitere Kultivare sollen in Kürze folgen. Die Marke steht dabei auch für die Vision der Sanity Group, die Heilwirkung und Gesundheitspotenziale der Cannabispflanze in ihrer Gesamtheit zu erschließen.

„Mit unserer neuen Marke AVAAY Medical bieten wir Cannabisblüten für Patient:innengruppen, die auf eine ganzheitliche und naturnahe Therapie setzen. Unser Fokus liegt auf hoher Produktqualität, einem nachhaltigen Anbau und fairen Sourcing sowie anspruchsvollen Kultivaren mit handverlesener Genetik und ohne Bestrahlung“, so Fabian Friede, Gründer und Managing Director der Sanity Group. 

Man habe den Markt lange beobachtet und sich bewusst dazu entschieden, eine zweite Medizinalcannabis-
Marke mit entsprechendem Fokus zu lancieren. So soll im dynamischen Umfeld des Cannabismarkts auf aktuelle Marktentwicklungen reagiert werden, um auch weiterhin die bestmöglichen Therapieergebnisse für ein breites Spektrum von Patient:innen zu gewährleisten. Das pharmazeutische Tochterunternehmen Vayamed GmbH ist bereits mit Medizinalcannabis im Markt vertreten und Endosane Pharmaceuticals GmbH entwickelt zudem Fertigarzneimittel zur Behandlung von Schizophrenie und Angststörungen. Mit AVAAY Medical wurde ein weiterer Baustein hinzugefügt, der die Positionierung in einem sich entwickelnden Markt darüber hinaus festigen soll. 


Über die Sanity Group

Die Sanity Group, ein Berliner Health- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf Cannabinoide und Naturwirkstoffe, hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Consumer Goods auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Die Sanity Group wurde 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede gegründet und beschäftigt mittlerweile ein Team von über 120 Mitarbeiter:innen. Zur Sanity Group gehören u. a.  Vayamed und AVAAY Medical (Medizinalcannabis), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte), VAAY (CBD-Produkte) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Mehr Informationen unter sanitygroup.com.

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Sanity Group

Sanity Group begrüßt die im Koalitionsvertrag festgehaltene kontrollierte Abgabe von Cannabis

Berlin, 24. November 2021 – SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben sich in ihrem heute vorgelegten Koalitionsvertrag für eine kontrollierte Abgabe von Cannabis ausgesprochen und möchten den Verkauf von Cannabis zu Genusszwecken legalisieren. „Wir führen die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken in lizenzierten Geschäften ein”, heißt es im Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien. Das Berliner Cannabis-Unternehmen Sanity Group begrüßt diese Entscheidung.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP sich auf die Legalisierung von Cannabis für den Freizeitkonsum über eine kontrollierte Abgabe an Erwachsene geeinigt haben. Wir setzen uns bereits seit vielen Jahren für einen liberaleren sowie verantwortungsvollen Umgang mit Cannabis ein und sind der festen Überzeugung, dass eine kontrollierte Abgabe der richtige Weg ist. So kann nicht nur der Schwarzmarkt eingedämmt und die Produktqualität sichergestellt werden, sondern auch der Jugend- und Verbraucherschutz durch fachkundige Aufklärung und Beratung gewährleistet werden. Die Ampel-Parteien haben nun den Grundstein gelegt, die Details gilt es jedoch noch auszuarbeiten: Es braucht eine klare Gesetzeslage und Regulatorik, um u. a. die Bedingungen für Anbau, Verarbeitung, Logistik und lizenzierten Vertrieb zu definieren und damit Qualitäts- und Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Hier kann man auch von den Erfahrungen anderer Länder lernen, wie z. B. Kanada oder den USA. Jugendschutz und Prävention sind zudem elementar und unabdingbar. Wir sind klar dafür, dass ein Teil der Einnahmen einer potenziellen Cannabissteuer in den Jugendschutz sowie zielgruppengerechte Maßnahmen zur Aufklärung fließen“, so Finn Hänsel, Gründer der Sanity Group, der sehr gut vorstellen kann, ein System von lizenzierten Fachgeschäften aufzubauen und zu betreiben. Gleichzeitig wünscht sich der 39-Jährige, dass durch die geplante Legalisierung auch der Umgang mit CBD-Produkten einheitlich geregelt wird: „Hier haben wir seit Jahren eine unklare Rechtslage für alle Beteiligten – dieses Thema sollte nun in einem zukünftigen Gesetz ebenfalls mit angegangen werden.“

Fabian Friede, der die Sanity Group zusammen mit Hänsel 2018 gegründet hat und auch Geschäftsführer des pharmazeutischen Tochterunternehmens Vayamed ist, ergänzt: „Die Versorgung von Patient:innen mit medizinischem Cannabis darf durch eine künftige kontrollierte Abgabe an Erwachsene für Genusszwecke nicht eingeschränkt oder gefährdet werden. Wir sprechen uns dafür aus, dass der medizinische Cannabismarkt klar vom Freizeitcannabismarkt getrennt wird, was durch lizenzierte Geschäfte erreicht werden kann.“ Darüber hinaus wünscht sich Friede eine vereinfachte Verordnung von medizinischem Cannabis: „Der Genehmigungsvorbehalt der Krankenkassen muss abgeschafft werden, um Patient:innen den Zugang zu einer Therapie mit medizinischem Cannabis zu erleichtern.“ 

Finn Hänsel und Fabian Friede, Gründer der Sanity Group. (Foto: Sanity Group – Norman Posselt)


Über die Sanity Group
Die Berliner Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Wellbeing- und Kosmetikprodukte auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Die Sanity Group wurde 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede gegründet und beschäftigt mittlerweile ein Team von über 120 Mitarbeiter:innen. Zur Sanity Group gehören u. a.  Vayamed (Medizinalcannabis), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte), Sanatio CBD, VAAY (CBD-Produkte) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Mehr Informationen unter sanitygroup.com.

Berlin, 24. November 2021 – SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben sich in ihrem heute vorgelegten Koalitionsvertrag für eine kontrollierte Abgabe von Cannabis ausgesprochen und möchten den Verkauf von Cannabis zu Genusszwecken legalisieren. „Wir führen die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken in lizenzierten Geschäften ein”, heißt es im Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien. Das Berliner Cannabis-Unternehmen Sanity Group begrüßt diese Entscheidung.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP sich auf die Legalisierung von Cannabis für den Freizeitkonsum über eine kontrollierte Abgabe an Erwachsene geeinigt haben. Wir setzen uns bereits seit vielen Jahren für einen liberaleren sowie verantwortungsvollen Umgang mit Cannabis ein und sind der festen Überzeugung, dass eine kontrollierte Abgabe der richtige Weg ist. So kann nicht nur der Schwarzmarkt eingedämmt und die Produktqualität sichergestellt werden, sondern auch der Jugend- und Verbraucherschutz durch fachkundige Aufklärung und Beratung gewährleistet werden. Die Ampel-Parteien haben nun den Grundstein gelegt, die Details gilt es jedoch noch auszuarbeiten: Es braucht eine klare Gesetzeslage und Regulatorik, um u. a. die Bedingungen für Anbau, Verarbeitung, Logistik und lizenzierten Vertrieb zu definieren und damit Qualitäts- und Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Hier kann man auch von den Erfahrungen anderer Länder lernen, wie z. B. Kanada oder den USA. Jugendschutz und Prävention sind zudem elementar und unabdingbar. Wir sind klar dafür, dass ein Teil der Einnahmen einer potenziellen Cannabissteuer in den Jugendschutz sowie zielgruppengerechte Maßnahmen zur Aufklärung fließen“, so Finn Hänsel, Gründer der Sanity Group, der sehr gut vorstellen kann, ein System von lizenzierten Fachgeschäften aufzubauen und zu betreiben. Gleichzeitig wünscht sich der 39-Jährige, dass durch die geplante Legalisierung auch der Umgang mit CBD-Produkten einheitlich geregelt wird: „Hier haben wir seit Jahren eine unklare Rechtslage für alle Beteiligten – dieses Thema sollte nun in einem zukünftigen Gesetz ebenfalls mit angegangen werden.“

Fabian Friede, der die Sanity Group zusammen mit Hänsel 2018 gegründet hat und auch Geschäftsführer des pharmazeutischen Tochterunternehmens Vayamed ist, ergänzt: „Die Versorgung von Patient:innen mit medizinischem Cannabis darf durch eine künftige kontrollierte Abgabe an Erwachsene für Genusszwecke nicht eingeschränkt oder gefährdet werden. Wir sprechen uns dafür aus, dass der medizinische Cannabismarkt klar vom Freizeitcannabismarkt getrennt wird, was durch lizenzierte Geschäfte erreicht werden kann.“ Darüber hinaus wünscht sich Friede eine vereinfachte Verordnung von medizinischem Cannabis: „Der Genehmigungsvorbehalt der Krankenkassen muss abgeschafft werden, um Patient:innen den Zugang zu einer Therapie mit medizinischem Cannabis zu erleichtern.“ 

Finn Hänsel und Fabian Friede, Gründer der Sanity Group. (Foto: Sanity Group – Norman Posselt)


Über die Sanity Group
Die Berliner Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Wellbeing- und Kosmetikprodukte auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Die Sanity Group wurde 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede gegründet und beschäftigt mittlerweile ein Team von über 120 Mitarbeiter:innen. Zur Sanity Group gehören u. a.  Vayamed (Medizinalcannabis), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte), Sanatio CBD, VAAY (CBD-Produkte) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Mehr Informationen unter sanitygroup.com.

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Sanity Group

US-Cannabis-Fund Casa Verde Capital beteiligt sich mit 3,5 Mio. US-Dollar an der Sanity Group

Berlin, 03. November 2021 – Casa Verde Capital, der größte auf Cannabis-Start-ups fokussierte US-Investmentfonds, beteiligt sich im Rahmen des Second-Closings der Series-A-Finanzierungsrunde mit 3,5 Millionen US-Dollar (umgerechnet knapp drei Millionen Euro) an der Berliner Sanity Group. Es ist das erste Investment in ein deutsches Unternehmen. Das Health- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf das Endocannabinoid-System wird das Investment nutzen, um die medizinische Cannabis-Forschung sowie die Ausweitung des Geschäfts voranzutreiben. 

Das Berliner Cannabis-Unternehmen Sanity Group hat weitere namhafte Unterstützung erhalten: Im Rahmen des Second-Closings der Series-A-Finanzierungsrunde ist der US-amerikanische Investmentfonds Casa Verde Capital als neuer Gesellschafter bei der Sanity Group eingestiegen. Bereits in der Seed-Runde im Mai 2019 hatten Casa-Verde-Partner Yoni Meyer und Managing Partner Karan Wadhera über ein eigens kreiertes Vehikel in die Sanity Group investiert, nun ist der Fonds direkt beteiligt. Durch die Erhöhung um rund drei Millionen Euro steigt das Gesamtinvestment auf rund 65 Millionen Euro. 

Von Casa Verdes Erfahrung profitieren

„Casa Verde Capital ist eine der wichtigsten Adressen im Cannabismarkt. Wir sind sehr stolz, dass der größte Cannabis-VC-Fonds der USA jetzt auch das erste Mal in Deutschland investiert hat. ​​Der Einstieg von Casa Verde ist dabei auch ein wichtiges Zeichen für den europäischen Markt und bestätigt uns darüber hinaus in unserem bisherigen Weg“, so Finn Hänsel, Gründer der Sanity Group. 

Fabian Friede, der das Unternehmen zusammen mit Hänsel 2018 gegründet hat, ergänzt: „Wir sind sehr froh, von Casa Verdes Expertise und Erfahrungen profitieren zu können. Yoni Meyer und Karan Wadhera haben uns ja bereits seit über zwei Jahren erfolgreich begleitet; wir freuen uns, dass wir die Zusammenarbeit mit ihnen durch den Einstieg von Casa Verde ausbauen können.“ 

Mit dem frischen Kapital möchte die Sanity Group die medizinische Cannabisforschung vorantreiben und das eigene Geschäft ausbauen, zu dem u. a. die Entwicklung und der Vertrieb von Medizinalcannabis und Fertigarzneimitteln sowie auch der Bereich Consumer Health gehören. „Wir haben den Wachstumskurs der Sanity Group in den vergangenen zwei Jahren genau verfolgt. Das Team ist eindeutig auf dem richtigen Weg, um die führende europäische Cannabismarke zu werden“, so Yoni Meyer, Partner bei Casa Verde Capital. 

Das US-Unternehmen erweitert mit dem Einstieg die Investorengemeinschaft der Sanity Group, zu der u. a. der Schweizer VC Redalpine, HV Capital, Calyx, SevenVentures, Bitburger Ventures sowie prominente Business Angels wie Musikproduzent Will.I.Am, Hollywood-Schauspielerin Alyssa Milano, TV-Moderator Klaas Heufer-Umlauf, Fußballprofi Mario Götze, Ex-Profi André Schürrle und Model Stefanie Giesinger gehören. 

Über die Sanity Group
Die Sanity Group, ein Berliner Health- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf Cannabinoide und Naturwirkstoffe, hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Consumer Goods auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Die Sanity Group wurde 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede gegründet und beschäftigt mittlerweile ein Team von über 120 Mitarbeiter:innen. Zur Sanity Group gehören u. a.  Vayamed und AVAAY Medical (Arzneimittel), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte), VAAY (CBD-Produkte) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Mehr Informationen unter sanitygroup.com.

Über Casa Verde Capital
Casa Verde Capital ist eines der führenden Risikokapitalunternehmen in der Cannabisbranche und investiert in skalierbare, kapitaleffiziente Cannabisunternehmen, die auf langfristige Marktbedürfnisse ausgerichtet sind. Der Fonds mit Sitz in Los Angeles, USA, und aktuell 20 Portfoliounternehmen investiert in der ganzen Welt. Da sich sowohl die nationalen als auch die internationalen Cannabismärkte weiter entwickeln und reifen, vertritt Casa Verde die Ansicht, dass die Cannabisbranche zu den überzeugendsten Investitionsthemen unserer Generation gehören wird. Weitere Informationen unter casaverdecapital.com.

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Endosane: Sanity Group gründet mit internationalem Wissenschaftsteam Unternehmen zur Entwicklung einer neuen Generation Psychopharmaka 

Die Sanity Group, ein Berliner Health- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf Naturwirkstoffe und Cannabinoide, und ein internationales Team aus Wissenschaftler:innen entwickeln ab sofort gemeinsam Fertigarzneimittel zur Behandlung neuropsychiatrischer und psychiatrischer Störungen wie Schizophrenie oder Angststörungen. Anknüpfungspunkt der Zusammenarbeit ist die gezielte Erforschung und Nutzung des körpereigenen Endocannabinoidsystems. Das hierdurch entstandene Unternehmen Endosane Pharmaceuticals GmbH (www.endosane.com) kann dabei nicht nur auf Jahrzehnte vorangegangener Grundlagenforschung der beteiligten Forscher:innen aufbauen, sondern steigt bezüglich eines potenziellen Schizophrenie-Medikaments unmittelbar in weit fortgeschrittene klinische Studien (Phase II) ein. Die Zulassung ist deshalb bereits für 2025 anvisiert. 

Die Sanity Group setzt eine weitere Zukunftsvision um: Mit dem Rückenwind aus der erfolgreichen Finanzierungsrunde im Sommer 2021 steigt das Berliner Unternehmen mit Gründung der Endosane Pharmaceuticals GmbH in eines der weltweit führenden Forschungs- und Entwicklungsprojekte für Fertigarzneimittel ein, deren Wirkung aus der gezielten Nutzung des Endocannabinoidsystems resultiert. Konkret geht es dabei um die Entwicklung mehrerer Medikamente zur Behandlung neuropsychiatrischer und psychiatrischer Erkrankungen, insbesondere Schizophrenie und Angststörungen. Bei Schizophrenie ist die Entwicklung mit bereits abgeschlossenen und weiteren laufenden Phase-II-Studien am weitesten fortgeschritten, so dass eine Zulassung bereits für 2025 anvisiert ist. 

Jahrzehnte lange Forschung eines renommierten Forscher:innen-Teams
Die wissenschaftliche Basis von Endosane legte in jahrelanger Grundlagenforschung ein internationales Team um den renommierten deutschen Neurologen und Psychiater Prof. Dr. F. Markus Leweke (University of Sydney), langjähriger Leiter des Exzellenzzentrums für Psychiatrie- und Psychotherapieforschung am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, an der er heute noch mit seiner Arbeitsgruppe wissenschaftlich tätig ist. Prof. Dr. Leweke beschäftigt sich bereits seit Mitte der 1990er-Jahre mit der systematischen Erforschung des Endocannabinoidsystems in Hinblick auf dessen Potenzial zur Behandlung neuropsychiatrischer und psychiatrischer Erkrankungen.
In Zusammenarbeit mit Dr. Cathrin Rohleder, Neurobiologin und langjährige Kollegin, erhob er Daten, die auf einen deutlichen Zusammenhang verschiedener Störungsbilder mit dem Endocannabinoidsystem schließen lassen. Auf dieser Grundlage begann die Entwicklung einer möglichen medikamentösen Behandlung ausgesuchter Indikationen – vor allem Schizophrenie –, die, im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Psychopharmaka, nicht primär auf die „sichtbare” Symptomatik, sondern auf die Regulierung des bei vielen Patient:innen gestörten Endocannabinoidsystems gerichtet ist. „Damit setzen wir bei der Behandlung dieser Erkrankungen, also insbesondere bei Schizophrenie, deutlich näher an der Ursache an als die aktuellen Medikamente”, sagt Prof. Dr. Leweke. Noch wichtiger sei aber, dass eine derartige Nutzung des Endocannabinoidsystems deutlich „sanfter” in das neurophysiologische Gefüge der Patient:innen eingegreifen würde als aktuell verfügbare Medikamente. „Sollten sich die bisher erhobenen klinischen Daten im weiteren Verlauf der Phasen II und III bestätigen, wären wir in der Lage, ein Medikament mit einem erheblich verbesserten Nebenwirkungsprofil anzubieten”, so Dr. Rohleder, die die Durchführung der klinischen Entwicklung koordiniert. „Das wäre ein Quantensprung an Lebensqualität für Betroffene.” 
 
Endosane ist zentraler Baustein bei der Umsetzung der Sanity-Group-Vision
Mit dem Ansatz, das Potenzial des Endocannabinoidsystems systematisch auch für die Entwicklung von Fertigarzneimitteln zu nutzen, passt die Gründung von Endosane perfekt in die Vision der Sanity Group. Diese hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den Einsatz von Cannabis und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Bereits jetzt entwickelt und vertreibt die Sanity Group medizinisches Cannabis in verschiedenen Formen als Arzneimittel; daneben bietet das Unternehmen auch frei verkäufliche Consumer-Goods auf Cannabinoidbasis wie CBD-Öle und -Kosmetik. „Unser Ziel ist es, das gesamte Potenzial des Endocannabinoidsystems zu erforschen und nutzbar zu machen. Wir sind froh, dass wir mit Prof. Dr. Leweke, Dr. Rohleder und ihrem Team Partner gefunden haben, mit denen wir unsere langfristige Vision auch im Hinblick auf die Entwicklung von Fertigarzneimitteln im Bereich Psychopharmaka umsetzen können”, so Finn Hänsel und Fabian Friede, Gründer und Managing Director der Sanity Group.
 
Kombination von wissenschaftlicher Exzellenz mit der Agilität und dem Mindset eines Start-ups
Neben der wissenschaftlichen Leitung des Unternehmens, die Prof. Dr. Leweke als Chief Medical Officer und Dr. Rohleder als Chief Scientific Officer übernehmen, komplettiert seitens der Sanity Group Max Narr als Geschäftsführer die Endosane-Führung. Narr kommt als Volljurist aus der Pharma- und Biotech-Praxis einer internationalen Wirtschaftskanzlei und war im Management eines börsennotierten deutschen Chemie-Mittelständlers und Zulieferers der Pharma-Industrie für anorganisches Wachstum und Strategie verantwortlich. Dort betreute er insbesondere den Umbau und die Integration einer Tochtergesellschaft. Seit Oktober 2020 ist Narr Teil der Sanity Group und hat das Thema New Business verantwortet und in dieser Funktion das Konzept von Endosane gemeinsam mit Prof. Dr. Leweke und Dr. Rohleder weiterentwickelt.

„Dr. Rohleder, Prof. Leweke und ich haben schnell gemerkt, dass sich unsere Erfahrungen und Fähigkeiten sehr gut ergänzen. Wir haben eine riesige Chance mit Endosane, nicht nur wirtschaftlich erfolgreich zu sein, sondern unmittelbar Menschen zu helfen, die aktuell unter der Last der Nebenwirkung ihrer Medikation leiden”, so Narr.

Um der immensen Herausforderung einer pharmazeutischen Entwicklung entgegenzutreten zu können, greift Endosane in Zukunft auf die Infrastruktur und Expertise der Sanity Group zurück. Darüber hinaus steht dem Endosane-Management ein hochkarätig besetzter Beirat zur Seite, in dem neben Mitgliedern aus dem akademischen Bereich insbesondere auch erfahrene Industrie-Teilnehmer:innen vertreten sind. 


 
Über die Sanity Group
Die Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoid systems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Wellbeing- und Kosmetikprodukte auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Die Sanity Group wurde 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede gegründet und beschäftigt mittlerweile ein Team von über 100 Mitarbeiter:innen am Headquarter in Berlin-Mitte und dem Forschungsstandort bei Frankfurt am Main. Marken der Sanity Group sind u. a.  Vayamed (Arzneimittel), VAAY (CBD-Produkte) und This Place (funktionale Kosmetik). Mehr Informationen unter www.sanitygroup.com.
 
Über Prof. Dr. F. Markus Leweke
Prof. Dr. Leweke ist Professor an der University of Sydney und Leiter des Lehrstuhls für “Youth Depression Studies” am Brain and Mind Centre. Er war viele Jahre Leiter des Exzellenzzentrums für Psychiatrie- und Psychotherapieforschung am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Als praktizierender Psychiater und Psychotherapeut hat Prof. Dr. Leweke über 25 Jahre Erfahrung in der Behandlung psychiatrischer Erkrankungen. Als einer der ersten beschäftigte er sich Mitte der 1990er-Jahre mit der Erforschung des Endocannabinoidsystems und dessen Rolle und Potenzial bei der Behandlung psychiatrischer Erkrankungen. Er ist Associate Editor der Fach-Zeitschrift “Cannabis and Cannabinoid Research”.