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Sanity Medical

AVAAY Medical bringt drei neue Sorten medizinischer Cannabisblüten auf den Markt

Unter dem Namen AVAAY Medical vertreibt die medizinische Sparte der Sanity Group unbestrahlte, medizinische Cannabisblüten von höchster Qualität für Patient:innengruppen, die auf eine ganzheitliche und naturnahe Therapie setzen. Anspruchsvolle Kultivare mit handverlesener Genetik, einer starken THC-Potenz und ausgeprägtem Terpenprofil sowie eine patient:innenfreundliche Preisgestaltung sind dabei im Fokus.

Neben den bereits erhältlichen Sorten Sour Kush, Critical Kush und Blueberry Haze wurde das Sortiment zum Jahreswechsel mit dem Kultivar Royal Gorilla erweitert, einem Sativa-dominanten Hybriden mit einem THC-Gehalt von rund 23 Prozent. Die Blüten stammen von Sanity Groups exklusivem Anbaupartner FarmaGrowers aus Südafrika. Das Unternehmen steht für ressourcenschonende und nachhaltige Anbaukonzepte in einer hochmodernen Indoor-Anlage und engagiert sich zudem in seinem Umfeld für soziale Bildungs- und Nachbarschaftsprojekte.

Ebenfalls neu im Sortiment führt AVAAY Medical seit Mitte Januar die Sorte Creamy Kees No. 5 mit einem THC-Gehalt von rund 23 Prozent. Die Blüten stammen ebenfalls aus Südafrika, aus dem Anbau des Anbaupartners SafriCanna. Der Betrieb unterhält eine der größten und modernsten Hybrid-Greenhouses in Südafrika und steht für hohe und gleichbleibende Produktqualität.

Anfang Februar wird zudem mit Karel’s Haze ein sehr ausgeprägter Sativa-Kultivar mit einem THC-Gehalt von 28 Prozent das AVAAY-Sortiment für erfahrene Patient:innen ergänzen. Der Kultivar stammt vom exklusiven Anbaupartner Cannexpor Pharma aus Portugal. Das Unternehmen steht für Innovation und beste Produktqualität aus einer modernen Indooranlage. Weitere handverlesene Sorten, u. a. aus Kanada, folgen darüber hinaus in den kommenden Wochen. Die Produkte von AVAAY Medical sind auf Rezept in Cannabis ausgebenden Apotheken in Deutschland erhältlich; Ärzt:innen und Apotheker:innen in ganz Deutschland können die neuen Sorten ab sofort verschreiben bzw. (vor)bestellen. 

Über AVAAY Medical
Die Medizinalcannabismarke AVAAY Medical der medizinischen Sparte der Berliner Sanity Group steht für medizinische Cannabisblüten mit höchster Qualität ohne Bestrahlung. Das Sortiment umfasst anspruchsvolle Kultivare mit handverlesener Genetik; die Bedürfnisse der Patient:innen, wie z. B. ein starkes Terpenprofil, besonders nachgefragte Kultivare sowie eine patient:innen-freundliche Preisgestaltung, stehen dabei im Mittelpunkt. Weitere Informationen unter www.avaay.de.

Über die Sanity Group
Die Berliner Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei Arzneimittel (Sanity Medical) und Consumer Goods (Sanity Care). Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Zur 2018 gegründeten Sanity Group gehören u. a. Vayamed und AVAAY Medical (Medizinalcannabis), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte), VAAY (Wellbeing) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Bei Frankfurt am Main betreibt die Sanity Group zudem eine Produktionsanlage für Cannabisextrakte. Mehr Informationen unter sanitygroup.com/presse.

Verwendetes Beitragsbild: Sanity Group

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Sanity Care

This Place eröffnet Flagshipstore in Berlin-Mitte – Sängerin Joy Denalane mit Live-Auftritt zur Einweihung

Entwickelt und auf den Markt gebracht wurde This Place von der 37-jährigen Wissenschaftlerin Laura Simonow. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der jungen Marke, die im Oktober 2020 gelauncht wurde. Mit der Eröffnung des Flagshipstores in der Mulackstraße, zwischen Rosenthaler Platz und Hackescher Markt gelegen, schafft die funktionale Naturkosmetikbrand in bester Innenstadtlage nun einen Ort, an dem die Marke und der Brand-Purpose rund ums Thema Selbstfürsorge hautnah erlebt werden können. Auf einer Fläche von rund 140 Quadratmetern können Kund:innen die This-Place-Produkte entdecken und sich fachkundig beraten lassen.

Dabei spielen das besondere Design und Ambiente eine wichtige Rolle: Die klare Formensprache lädt die Besucher:innen ein, in die Welt der Brand einzutauchen; Materialien, Farben und Formen wurden im Einklang mit der Natur ausgesucht. Im künftigen Retreat-Bereich des Stores können Kund:innen eine kurze Auszeit nehmen und sich von den Produkten direkt überzeugen. Zudem sind im This-Place-Flagshipstore regelmäßig Events zu verschiedenen Themen geplant, um einen Raum des Zusammenfindens und Austauschs zu schaffen. Das Programm reicht von Paneltalks bis hin zu exklusiven Veranstaltungen mit bekannten Persönlichkeiten.

Exklusive Abendveranstaltung mit Live-Auftritt von Joy Denalane

Zur Einweihung am 11. Januar mit rund 60 geladenen Gästen, darunter u. a. Schauspieler Roman Knižka, die Darstellerinnen Luisa-Céline Gaffron, Amy Mussul, Rebecca Kunikowski und Esther Roling, Modejournalistin Jessie Weiß, Modebloggerin Masha Sedgwick sowie Designerin Lana Mueller, gab es neben Naturwein und Fingerfood vom Berliner Lokal OTTO auch einen Talk unter dem Motto “Brutal Honesty – transparente Kommunikation zu Missständen” mit Laura Simonow, Women-For-Women-Gründerin Caroline Kent, TV-Moderatorin Yara Hoffmann sowie Joy Denalane. Die bekannte deutsche Soul- und R&B-Sängerin war anschließend das Highlight des Abends und begeisterte, von der Akustikgitarre begleitet, mit einem musikalischen Live-Auftritt.

Funktionale Naturkosmetik für Probleme des Alltags

This Place hat sich der funktionalen Naturkosmetik verschrieben. Die große Vision: die Gesundheit mit Hilfe von funktionaler Kosmetik ganzheitlich zu verbessern und Unterstützung für Probleme des Alltags zu liefern. „Viele Menschen haben Probleme beim Einschlafen oder verspüren eine innere Unruhe, haben Verspannungen oder irritierte Haut. Die Natur hält für viele Anwendungsbereiche eine Lösung bereit“, sagt Gründerin Laura Simonow. Der Flagshipstore ist dabei Teil der Philosophie: „This Place heißt This Place, weil die Marke seit ihrer Geburtsstunde als erfahrbarer Ort gedacht war. Da kurz nach der Markteinführung im Oktober 2020 die Covid-19-Pandemie ausbrach, mussten wir die Idee eines Flagshipstores jedoch zunächst zurückstellen. Ich bin umso glücklicher, dass wir die Eröffnung nun realisieren konnten und einen passenden Ort für unser Motto ‘Meet you where you are’ gefunden haben.“

Die Produkte von This Place sind ab 17 Euro im neuen Flagshipstore in der Mulackstraße 32 in Berlin-Mitte sowie auch u. a. über den eigenen Online-Shop, bei Niche Beauty, Kauf Dich Glücklich und bei Ludwig Beck (München) erhältlich. Weitere Informationen zur funktionalen Naturkosmetikmarke gibt es unter www.this.place.

Anschrift Flagshipstore:

This Place
Mulackstraße 32
10119 Berlin

Öffnungszeiten:
Montags bis samstags: 12 Uhr bis 20 Uhr

Über This Place
Die funktionale Naturkosmetikmarke made in Berlin steht für eine neue Art von natürlichen Wellness- und Beauty-Produkten, bei denen das ganzheitliche Wohlbefinden im Zentrum steht. This Place unterstützt Körper und Geist auf nachhaltige Art und Weise, die persönliche Ausgeglichenheit im Alltag wiederzufinden und ist dabei mehr als Naturkosmetik: In jedem Produkt sind unterschiedliche, rein natürliche Inhaltsstoffe so miteinander kombiniert, dass sie synergetisch wirken und zusammen ihre volle Kraft entfalten. Jedes Produkt ist für einen bestimmten Anwendungsbereich konzipiert, um entweder bei Unwohlsein während der Periode zu unterstützen oder einen erholsamen Schlaf zu finden, die Gesichtspflege zu unterstützen oder Muskeln zu entspannen. This Place ist eine Tochter der Berliner Sanity Group. Die funktionale Naturkosmetikmarke wurde im Oktober 2020 gelauncht. Weitere Informationen und Webshop unter www.this.place.

 

Pressekontakt This Place:
Thilo Grösch | thilo.groesch@sanitygroup.com, presse@this.place | Tel.: +49 30 80093764 |
Agentur: SGC Agency | malin@sgc-agency.com, hanna@sgc-agency.com |
www.this.place/presse

Pressekontakt Eventagentur:
LA MAISON Victor Schilly & Friends GmbH

Christine Bücken | E-Mail: cb@la-maison-vsf.com | Tel.: +49 (0)30 403655702

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Sanity Medical

Lizenzvertrag mit PreveCeutical Medical: Endosane Pharmaceuticals sichert sich die Exklusivrechte an innovativer Technologie

Endosane Pharmaceuticals ist ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung effektiver Darreichungsformen von Cannabinoidprodukten gelungen: Mit dem kanadischen Unternehmen PreveCeutical Medical wurde eine Lizenzvereinbarung getroffen, die dem Unternehmen aus Berlin die Möglichkeit bietet, die innovative Sol-Gel-Technologie der Kanadier für die Verabreichung von Cannabinoidprodukten exklusiv zu nutzen. Die Vereinbarung beinhaltet zudem, das wissenschaftliche und wirtschaftliche Potenzial der Sol-Gel-Technologie weiter zu analysieren und zu bewerten. Erwartet wird, dass durch die Nutzung der Technologie eine erheblich verbesserte Cannabinoidaufnahme im Vergleich zu herkömmlichen Darreichungsformen erreicht werden kann.

Schneller und effektiver dank besserer Aufnahme

Damit ein Arzneimittel seine Wirkung entfalten kann, muss es zunächst vom Körper aufgenommen werden und anschließend an die „richtige Stelle” gelangen. Je nach Wirkstoff kann dieser an sich einfach klingende Prozess komplex werden und eine signifikante Hürde im Rahmen der Medikamentenentwicklung darstellen. Cannabinoide im Allgemeinen und Cannabidiol (CBD) im Speziellen gehören zu dieser Kategorie. Der Entwicklung einer geeigneten Variante zur Verabreichung kommt deshalb eine hohe Bedeutung zu.

Sollten sich die wissenschaftlichen Annahmen zur Sol-Gel-Technologie in kommenden Studien bestätigen, würde dies einen echten Meilenstein für die effektive und zielgerichtete Verabreichung von Cannabinoiden darstellen. Die Anwendung erfolgt dabei über ein Nasenspray, das aufgrund der spezifischen Eigenschaften der eingesprühten Lösung länger auf der Nasenschleimhaut verbleibt, wodurch die enthaltenen Cannabinoide vermehrt ins Blut gelangen können. Zudem kommt es, so die Annahme, zu einer Aufnahme direkt über das sogenannte „olfaktorische System” (verantwortlich für den Geruchssinn) und kann direkt zu den Rezeptoren im Gehirn gelangen.

„Optimistisch, dass uns die Technologie in der Entwicklung unserer Medikamente voranbringt”

Max Narr, Geschäftsführer von Endosane Pharmaceuticals, zur Lizenzvereinbarung: „Wir freuen uns sehr, dass wir PreveCeutical Medical überzeugen konnten, uns ihre Technologie zur weiteren zielgerichteten Untersuchung anzuvertrauen. Natürlich müssen wir zunächst abwarten, ob sich die bisherigen Annahmen in den Ergebnissen entsprechender Studien widerspiegeln, wir sind aber optimistisch, dass uns diese Technologie in der Entwicklung unserer Medikamente einen entscheidenden Schritt voranbringt.”

Endosane Pharmaceuticals befindet sich derzeit in Phase II der klinischen Studien für sein Cannabinoid-basiertes Medikament zur Behandlung von Schizophrenie. Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von Arzneimitteln und pharmazeutischen Produkten für die Behandlung verschiedener Indikationen, durch die direkte oder indirekte Ansprache des menschlichen Endocannabinoid-Systems.

„Wir sind zuversichtlich, dass die Vereinbarung mit Endosane unseren Weg zur Kommerzialisierung erleichtern wird. Nach erfolgreicher Evaluierung wird Endosane die Technologie von PreveCeutical nutzen, um ihr Medikament von Phase II zu Phase III der klinischen Studien zu bringen. Im Erfolgsfall sind wir davon überzeugt, dass dies den Wert unserer Sol-Gel-Technologie signifikant erhöhen und letztlich für beide Unternehmen von Vorteil sein wird”, so Stephen Van Deventer, CEO von PreveCeutical Medical Inc.

 

Über Endosane Pharmaceuticals

Die Endosane Pharmaceuticals GmbH, ein Unternehmen des Berliner Health- und Life-Science-Unternehmens Sanity Group und eines internationalen Wissenschaftsteams, entwickelt Fertigarzneimittel zur Behandlung neuropsychiatrischer und psychiatrischer Störungen wie Schizophrenie oder Angststörungen. Zu diesem Zweck erforscht Endosane Pharmaceuticals systematisch das Endocannabinoidsystem auf sein Potenzial zur Modulation des neurophysiologischen Gleichgewichts. Das aktuelle Wirkstoffportfolio enthält Wirkstoffe für die Behandlung verschiedener Indikationen, darunter Schizophrenie, soziale Angststörungen und posttraumatische Belastungsstörungen. Die wissenschaftliche Basis von Endosane Pharmaceuticals legte in jahrelanger Grundlagenforschung ein internationales Team um den renommierten deutschen Neurologen und Psychiater Prof. Dr. F. Markus Leweke (University of Sydney), langjähriger Leiter des Exzellenzzentrums für Psychiatrie- und Psychotherapieforschung am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Sitz des 2020 gegründeten Unternehmens ist Berlin. Weitere Informationen auf www.endosane.com.

 

Über PreveCeutical Medical Inc.

PreveCeutical ist ein Unternehmen der Gesundheitswissenschaften, das innovative Möglichkeiten für präventive und kurative Therapien unter Verwendung organischer und naturidentischer Produkte entwickelt. Das Unternehmen aus Vancouver, Kanada, hat sich zum Ziel gesetzt, eine führende Rolle im Bereich der präventiven Gesundheitswissenschaften einzunehmen. Mit dem Abschluss von drei seiner Forschungsprogramme arbeitet das Unternehmen aktiv an der Entwicklung, klinischen Erprobung und Vermarktung seiner Produkte und hat eine Reihe von vorläufigen Patentanmeldungen zum Schutz des geistigen Eigentums aus seinen Forschungsprogrammen eingereicht. Weitere Informationen über PreveCeutical unter www.PreveCeutical.com.

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Sanity Group

Umfrage: Zwei Drittel der Deutschen für Cannabis-Legalisierung zu Genusszwecken

  • Eine große Mehrheit der deutschen Bevölkerung (66 Prozent) befürwortet die Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken
  • Vorerfahrungen mit Medizinalcannabis führen zu einer insgesamt offeneren Einstellung
  • Junge Menschen erhoffen sich von der Legalisierung bessere Produktkontrolle
  • Die im Eckpunktepapier festgehaltenen Pläne der Bundesregierung zur Legalisierung begrüßen insgesamt 34 Prozent der Deutschen; die Zustimmung liegt bei jüngeren Befragten bei über 50 Prozent und nimmt mit zunehmendem Alter immer weiter ab
  • Im Osten des Landes wird das Papier kritischer gesehen als im Rest des Landes

Die deutsche Bundesregierung hat Ende Oktober offiziell die Eckpunkte für eine Cannabis-Legalisierung in Deutschland vorgestellt. Unter anderem sollen Cannabis und der Wirkstoff THC demnach rechtlich nicht mehr als Betäubungsmittel eingestuft werden, für den Eigenkonsum sollen 20 bis 30 Gramm Cannabis straffrei sein, ein Eigenanbau von bis zu drei Pflanzen pro volljähriger Person soll erlaubt werden, ebenso der Verkauf an Erwachsene in lizenzierten Fachgeschäften und eventuell Apotheken.

Pläne im Eckpunktepapier finden besonders bei jüngeren Menschen zwischen 18 und 39 Jahren Zustimmung

Ingesamt begrüßen 34 Prozent der Deutschen die im Eckpunktepapier der Bundesregierung vorgestellten Pläne zur Cannabis-Legalisierung zu Genusszwecken, fast ebenso viele (37,8 Prozent) bewerten sie umgekehrt als nicht gut, wie eine Anfang November 2022 durchgeführte repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag der Sanity Group ergab. Dabei spielt das Alter eine große Rolle: Die Zustimmung liegt bei jüngeren Befragten bei über 50 Prozent und nimmt mit zunehmendem Alter immer weiter ab. So bewerten 56,4 Prozent der 18- bis 29-Jährigen und 46,9 Prozent der 30- bis 39-Jährigen die Eckpunkte positiv, bei den 40- bis 49-Jährigen sieht immer noch eine knappe Mehrheit (38,8 Prozent) die Pläne der Regierung positiv. Unentschieden ist die Gruppe der 50- bis 64-Jährigen. Klar negativ bewerten Menschen über 65 Jahren die Pläne (47,3 Prozent).

Interessant ist auch ein Blick auf die Zustimmungswerte je Bevölkerungsdichte: Je dichter besiedelt eine Region ist, desto positiver fällt das Urteil zu den Plänen der Regierung aus. So stehen den knapp 54 Prozent der Stadtbewohner:innen, die die Eckpunkte positiv sehen, rund 27 Prozent derjenigen, die auf dem Land wohnen und die Pläne kritisch sehen, entgegen. Im Osten des Landes wird das Papier grundsätzlich kritischer gesehen als im Rest des Landes.

Sollten auch Edibles erlaubt werden?

Die Bundesregierung möchte laut Eckpunktepapier bei einer Cannabislegalisierung Darreichungsformen zum Rauchen, Inhalieren, zur nasalen und oralen Aufnahme in Form von Kapseln, Sprays und Tropfen erlauben – Edibles, also Kekse und Co., sind nach Eckpunktepapier zunächst nicht geplant. Gefragt danach, ob der Verkauf von Edibles nach einer Cannabis-Legalisierung auch erlaubt werden sollte, zeigt sich fast jede:r zweite Befragte zwischen 30 und 49 Jahren offen dafür; ab 50 Jahren überwiegt die Abneigung dem gegenüber – dies könnte damit zusammenhängen, dass ältere Befragte tendenziell eher gegen eine Cannabis-Legalisierung sind.

Starkes Interesse an der politischen Diskussion

Das grundsätzliche Interesse am Thema Cannabis-Legalisierung ist insgesamt sehr groß: 70 Prozent der Befragten einer repräsentativen Statista-Umfrage unter Bundesbürger:innen im Alter zwischen 18 und über 70 Jahren im Auftrag der Sanity Group verfolgen nach eigenen Angaben die Diskussion darum. In der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen sind es sogar 87 Prozent. Dabei gaben 39 Prozent aller Befragten an, noch nie Cannabis konsumiert zu haben und es auch nicht ändern zu wollen, auch nicht im Falle einer Legalisierung. Ein knappes Viertel (23 Prozent) hat zwar ebenfalls noch nie Cannabis konsumiert, kann sich aber vorstellen, es auszuprobieren. Zwei Prozent der Befragten haben bereits aus gesundheitlichen Gründen Erfahrungen mit Cannabis gesammelt – von ihnen befürworten 89 Prozent die Legalisierung.

Mehrheit befürwortet Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken

Insgesamt befürwortet eine Zweidrittelmehrheit der Befragten (66 Prozent) die Legalisierung von Cannabis. Ein signifikantes Gefälle besteht hierbei zwischen den verschiedenen Altersgruppen: Während 80 Prozent der 18- bis 29-Jährigen sich dafür aussprechen, sinkt der Anteil der Befürworter:innen mit zunehmendem Lebensalter; bei den 30- bis 49-Jährigen hält noch eine große Mehrheit von 68 Prozent das angestrebte Gesetz für eine gute Idee, bei den 50- bis 69-Jährigen sind es immerhin noch 65 Prozent. Bedenkenträger:innen finden sich vor allem bei den Senior:innen: Ab 70 Jahren aufwärts ist eine knappe Mehrheit von 51 Prozent sogar gegen eine Legalisierung.

Dafür, dass Cannabisbesitz grundsätzlich straffrei bleiben sollte, spricht sich ebenfalls eine signifikante Mehrheit aus – auch hier scheint das Alter Einfluss auf die Einstellung zu nehmen: Für 68 Prozent der Befragten zwischen 18 und 29 Jahren sowie 67 Prozent zwischen 30 und 49 Jahren sollte der Besitz von Rauschhanf prinzipiell erlaubt sein. In der Gruppe der 50-69-Jährigen sind 61 Prozent der gleichen Ansicht. Erst bei den Über-70-Jährigen sinkt der Anteil der Befürworter:innen unter den der Gegner:innen stark: Mit 49 Prozent findet immerhin noch knapp die Hälfte der Senior:innen, dass niemand für den Besitz von Cannabis bestraft werden sollte.

Darüber, wo Cannabis nach einer Legalisierung verkauft werden sollte, gibt es unterschiedliche Ansichten: Jede:r Zweite spricht sich für einen Verkauf in lizenzierten Fachgeschäften aus, wie von der Bundesregierung angestrebt; zwei von drei Personen können sich auch den Kauf in einer Apotheke vorstellen. Immer noch 27 Prozent wären einverstanden mit ausgewählten staatlichen Institutionen. Persönliche Erfahrungswerte scheinen ausschlaggebend dafür zu sein, wie weit man die Abgabe lockern würde: Wer selbst bereits krankheitsbedingt medizinisches Cannabis konsumiert hat, kann sich mit 23 Prozent deutlich häufiger einen unkomplizierten Verkauf an der Supermarktkasse bzw. mit 16 Prozent am Kiosk vorstellen. Von den Menschen, die selbst noch keine Erfahrung mit Medizinalcannabis haben, teilen hingegen nur sieben Prozent diese Meinung. Knapp die Hälfte der Befragten (54 Prozent) würde eine Deckelung der Verkaufsmenge pro Person befürworten.

Wie eine Legalisierung sich gesellschaftlich auswirken könnte, schätzen die Befragten erneut nach Alter unterschiedlich ein: Bei den Befragten über 70 Jahren befürchten 74 Prozent einen ansteigenden Konsum unter Jugendlichen und 80 Prozent einen steigenden Konsum insgesamt. Hingegen glauben 67 Prozent der jüngeren Befragten, dass die Legalisierung unerwünschte Nebenwirkungen abmildern wird. 

Wie denken jeweils die Wähler:innen?

In einer weiteren Umfrage durch das Befragungsinstitut Civey im Auftrag der Sanity Group wurde u. a. untersucht, in welchem Zusammenhang Wahlabsicht und Meinung zur Legalisierung stehen: Demnach sind unter den Wähler:innen der Regierungsparteien 64,3 Prozent der Grünen-Wählerinnen, 45,5 Prozent der FDP-Wähler:innen und 43,7 Prozent der SPD-Wähler:innen für eine Cannabislegalisierung zu Genusszwecken; für die Verwendung von Cannabis nur zu medizinischen Zwecken sind jeweils 23,5 Prozent der Grünen-, 28,4 Prozent der FDP- bzw. 40 Prozent der SPD-Wähler:innen. 

Linke-Wähler:innen sind zu 50 Prozent für eine Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken (31,3 Prozent für die medizinische Verwendung); rund jede:r fünfte Unions-Wähler:in (21,8 Prozent) begrüßt eine Legalisierung – die Mehrheit der Wähler:innen von CDU/CSU (44,3 Prozent) findet, Cannabis sollte nur für medizinische Zwecke legal bleiben. Interessant ist ein genauerer Blick in die Antworten von jüngeren Unions-Wähler:innen: Unter den 18- bis 39-Jährigen stimmen 35,8 Prozent für eine kontrollierte Abgabe von Cannabis zu Genusszwecken, weitere 7,9 Prozent sind der Ansicht, dass Cannabis zumindest entkriminalisiert sein sollte, 37,2 Prozent sind für die Beibehaltung von Cannabis in der Medizin und 17,7 Prozent sind der Meinung, Cannabis sollte illegal sein. AfD-Anhänger:innen sind zu 27,1 Prozent für eine Legalisierung von Genusscannabis (34,5 Prozent für die Beibehaltung für medizinische Zwecke). 

Interessant ist auch ein Blick auf die Antworten ausgewertet nach Familienstand: So sind 49 Prozent derjenigen, die Kinder im Haushalt haben, für eine Legalisierung zu Genusszwecken; bei den Menschen ohne Kinder im Haushalt sind es hingegen nur knapp 39 Prozent.

Sortiert nach Wahlabsichten, fällt auch die Zustimmung bzw. Ablehnung gegenüber den im Eckpunktepapier festgehaltenen Plänen der Regierung unterschiedlich aus. So bewerten Anhänger:innen der SPD, Grünen und Linken die Pläne im Eckpunktepapier mehrheitlich positiv, während – wenig überraschend – Wähler:innen aus dem konservativen Lager die Eckpunkte negativer sehen. Interessant ist die Ansicht der FDP-Wähler:innen, die die Eckpunkte mit knapp 44 Prozent als eher negativ bewerten (35,5 Prozent positiv) – möglich, dass den Liberalen die Pläne noch nicht weit genug gehen.

Über die Sanity Group
Die Berliner Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei Arzneimittel und Consumer Goods auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Zur Sanity Group, die 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede in Berlin gegründet wurde, gehören u. a. Vayamed und AVAAY Medical (Medizinalcannabis), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte und digitale Anwendungen), VAAY (Wellbeing) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Bei Frankfurt am Main betreibt die Sanity Group zudem eine Produktionsanlage für Cannabisextrakte. Mehr Informationen unter sanitygroup.com/presse.

Verwendetes Beitragsbild: Sanity Group

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Sanity Group

Statement: Sanity Group begrüßt Teile des offiziellen Eckpunktepapiers zur Cannabis-Legalisierung, sieht aber noch Verbesserungspotenzial

„Wir freuen uns sehr, dass die Bundesregierung die geplante kontrollierte Abgabe von Cannabis zu Genusszwecken an Erwachsene aktiv vorantreibt. Das heute im Kabinett beschlossene Eckpunktepapier ist ein erster Aufschlag, den es im Laufe des parlamentarischen Prozesses zu verfeinern gilt. Viele der Eckpunkte entsprechen unseren Erwartungen, wie zum Beispiel der Wegfall einer THC-Obergrenze, strenge Alterskontrollen bei der Abgabe in lizenzierten Geschäften und die Streichung von Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz. Andere Punkte wie ein generelles Werbeverbot, kein Versandhandel und fehlende Importmöglichkeiten aus anderen Ländern sind aus unserer Sicht nicht sinnvoll, gerade im Hinblick auf die Bekämpfung des illegalen Markts und um den Marktbedarf zu decken“, sagt Finn Hänsel, Gründer und CEO des Berliner Cannabis-Unternehmens Sanity Group.

Abgabestellen mit strengem Jugendschutz sinnvoll, ohne Versandhandel und Edibles wird jedoch das Ziel verfehlt, den illegalen Markt zurückzudrängen

Im Detail begrüßt das Unternehmen ausdrücklich, dass Cannabis rechtlich künftig nicht mehr als Betäubungsmittel eingestuft werden soll; eine gleichzeitige regulatorische Anpassung von Medizinalcannabis und Nutzhanf wäre aus Sicht der Sanity Group jedoch ebenfalls notwendig, da die Legalisierung von Genusscannabis massive Auswirkungen auch auf diese beiden Bereiche haben dürfte. Mit den weiterhin bestehenden Hürden der Kostenerstattung für medizinisches Cannabis besteht insbesondere die Gefahr, dass sich Patient:innen mit Genusscannabis ohne ärztliche Beratung selbst therapieren. 

Die Abgabe in lizenzierten Fachgeschäften und ggf. Apotheken sowie den Vorschlag, Fachgeschäfte mit Konsummöglichkeiten zu prüfen, in denen eine fachliche Betreuung und Beratung sichergestellt werden kann, sieht das Unternehmen positiv. Die strikte Alterskontrolle bei allen Abgabestellen begrüßt die Sanity Group ebenso wie die Verpflichtung der Erbringung eines Sachkundenachweises sowie den Nachweis spezifischer Beratungs- und Präventionskenntnisse, außerdem die Benennung einer Ansprechperson für Jugendschutz pro Verkaufsstelle. Die dargestellten Ansätze zu Prävention und zur Sicherung des Jugendschutzes unterstützt man ebenfalls in Gänze.

„Leider ist ein Versandhandel im aktualisierten Eckpunktepapier zunächst nicht mehr vorgesehen. Gerade dieser kann jedoch einen großen Beitrag zur Verdrängung des illegalen Markts leisten, da nur damit auch ländliche Regionen bedient werden können“, so Sanity-Group-Gründer Finn Hänsel, der sich auch eine breite Produktvielfalt wünscht – die Regierung möchte laut Eckpunktepapier Darreichungsformen zum Rauchen, Inhalieren, zur nasalen und oralen Aufnahme in Form von Kapseln, Sprays und Tropfen erlauben. Edibles sollen zunächst nicht erlaubt werden. „Durch die Einschränkung der Darreichungsformen gibt man dem illegalen Markt ein Einfallstor, zukünftig vermehrt auch Edibles anzubieten“, gibt Hänsel zu bedenken.

Erfreut zeigt sich der Unternehmer darüber, dass eine mögliche THC-Obergrenze nicht angedacht ist: „Eine Begrenzung des THC-Gehalts hätte dazu geführt, dass der illegale Markt auch weiterhin mit hochprozentigen THC-Produkten floriert und viele Konsument:innen gar nicht erst vom illegalen auf den legalen Markt wechseln werden. Eine Begrenzung wäre daher kontraproduktiv gewesen.“

Die Straffreiheit für den Erwerb und den Besitz von Genusscannabis zum Eigenkonsum im privaten und im öffentlichen Raum, unabhängig vom konkreten THC-Gehalt und Herkunft, begrüßt sein Unternehmen ebenso wie die Möglichkeit des Eigenanbaus für Privatpersonen und die Einstellung laufender Ermittlungs- und Strafverfahren, das sei ein „richtiges und wichtiges Signal”.

Fehlende Importmöglichkeiten und Werbeverbot große Schwachstellen des Konzepts

Die Sanity Group begrüßt außerdem, dass der Anbau in Gewächshausanlagen oder indoor in Deutschland ermöglicht werden soll. Problematisch sieht das Unternehmen allerdings, dass der Anbau aufgrund rechtlicher Bedingungen auf EU- und internationaler Ebene offenbar ausschließlich in Deutschland erfolgen soll: „Die nationale Nachfrage wird nicht allein durch eine deutsche Produktion gedeckt werden können. Die Produktion in Deutschland ist zudem teuer und sehr energieintensiv, was sich auf den Verkaufspreis auswirken wird. Ein Import aus EU- und Nicht-EU-Ländern muss deshalb aus unserer Sicht ermöglicht werden, um die Nachfrage zu decken und den illegalen Markt zurückzudrängen – insbesondere unmittelbar nach Implementierung der Legalisierung”, sagt CEO Finn Hänsel, der den Einfluss der Erkenntnisse aus anderen Ländern, in denen Cannabis bereits legalisiert ist, für unerlässlich hält. In Kanada beispielsweise benötigten die inländischen Hersteller nach der Legalisierung lange Zeit, um die Produktion so hochzufahren, dass die Nachfrage gedeckt werden konnte, wovon schließlich der illegale Markt profitierte. Die Sanity Group wünscht sich eine weitere rechtliche Prüfung und Suche nach Lösungen zu dem Thema.

Kritisch sieht das Unternehmen zudem ein generelles Werbeverbot: Eine Einschränkung im Bereich Werbung sei aus Gründen des Jugendschutzes zwar absolut nachvollziehbar, ein generelles Werbeverbot sei jedoch nicht zielführend für die Entwicklung einer aufgeklärten Käuferschaft: „Ein vollständiges Werbeverbot ist aus unserer Sicht nicht förderlich, da Produktinformationen unerlässlich für Aufklärung und Entstigmatisierung sind. Es entwickelt sich ein komplett neuer legaler Markt, in dem sich Konsument:innen verantwortungsbewusst orientieren müssen. Damit diese eine informierte und bedachte Kaufentscheidung treffen können, braucht es auch die Möglichkeit für die Anbieter, sich voneinander abgrenzen zu können, z. B. durch Produktdesign und informative Werbematerialien.”

Das angedachte Steuermodell auf Basis des THC-Gehalts sieht die Sanity Group aufgrund der gesundheitspolitischen Lenkungswirkung grundsätzlich positiv, betont aber nochmal, dass der Gesamtpreis für Cannabis inklusive aller Steuern wettbewerbsfähig mit dem illegalen Markt sein muss (ca. zehn Euro/Gramm). Ein Teil der Steuern sollte aus Sicht des Unternehmens außerdem zwingend in den Jugendschutz sowie zielgruppengerechte Maßnahmen zur Aufklärung und Suchthilfe fließen.

Über die Sanity Group
Die Berliner Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei Arzneimittel und Consumer Goods auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Zur Sanity Group, die 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede in Berlin gegründet wurde, gehören u. a. Vayamed und AVAAY Medical (Medizinalcannabis), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte und digitale Anwendungen), VAAY (Wellbeing) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Bei Frankfurt am Main betreibt die Sanity Group zudem eine Produktionsanlage für Cannabisextrakte. Mehr Informationen unter sanitygroup.com/presse.

Auch interessant:
Laut einer Statista-Umfrage im Auftrag der Sanity Group befürworten zwei Drittel (66 Prozent) der deutschen Bevölkerung die Cannabis-Legalisierung zu Genusszwecken.
Hier mehr dazu lesen.

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Hinweis:
Am Freitag, 28.11.2022, 11 Uhr, wird Antonia Menzel, Director Public Affairs bei der Sanity Group, im Rahmen einer Digital-Veranstaltung des dfv ausführlich über die Inhalte des Eckpunktepapiers sprechen.

Verwendetes Beitragsbild: Sanity Group // Screenshot: bundesgesundheitsministerium.de

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Medizinische Cannabisblüten: AVAAY Medical erweitert Sortiment und launcht neue Sorten

Unter dem Namen AVAAY Medical vertreibt die medizinische Sparte der Sanity Group unbestrahlte, medizinische Cannabisblüten von höchster Qualität für Patient:innengruppen, die auf eine ganzheitliche und naturnahe Therapie setzen. Anspruchsvolle Kultivare mit handverlesener Genetik, einer starken THC-Potenz und ausgeprägtem Terpenprofil sowie eine patient:innenfreundliche Preisgestaltung sind dabei im Fokus.

Neben den bereits erhältlichen Gorilla Glue und Sour Kush wird das Sortiment nun zunächst um Critical Kush erweitert: Die Sorte ist ein Indica-dominanter Hybrid aus Critical Mass und OG Kush und eines der ersten Produkte aus südafrikanischer Produktion des Anbauers FarmaGrowers, die die medizinische Sparte der Sanity Group nun auf den deutschen Markt bringt. FarmaGrowers steht für ressourcenschonende und nachhaltige Anbaukonzepte und hat mit der Sanity Group einen exklusiven Liefervertrag unterzeichnet.

In den kommenden Wochen folgt dann mit Blueberry Haze eine weitere neue Sorte. Die Blüten stammen aus Südafrika aus dem Anbau von ChroniCo, exklusiver Partner der Sanity Group. Der Betrieb ist Teil des ältesten, landwirtschaftlichen Familienunternehmens des Landes und auf den Anbau von hochwertigem und handwerklich hergestelltem Cannabis für die medizinische und pharmazeutische Industrie spezialisiert.

Weitere handverlesene Sorten, u. a. aus Südafrika und Kanada, sollen folgen; geplant sind bis zu 20 neue Strains im Laufe des kommenden Jahres. Ärzt:innen und Apotheker:innen in ganz Deutschland können die neuen Sorten ab sofort verschreiben bzw. (vor)bestellen. Weitere Informationen zu AVAAY Medical unter www.avaay.de.

Über die Sanity Group
Das Berliner Health- und Life-Science-Unternehmen Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei Arzneimittel (Sanity Medical) und Consumer Goods (Sanity Care). Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Zur Sanity Group, die 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede in Berlin gegründet wurde, gehören u. a. Vayamed und AVAAY Medical (Medizinalcannabis), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte und digitale Anwendungen), VAAY (Wellbeing) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Bei Frankfurt am Main betreibt die Sanity Group zudem eine Produktionsanlage für Cannabisextrakte. Mehr Informationen unter sanitygroup.com/presse.

Verwendetes Beitragsbild: Sanity Group

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Erfolgreicher Abschluss der Series-B-Finanzierungsrunde: Sanity Group erhält weiteres Wachstumskapital in Höhe von 37,6 Millionen Euro

Die Berliner Sanity Group hat sich im Rahmen der Series-B-Runde eine weitere Finanzierung in Höhe von 37,6 Millionen Euro von bestehenden und neuen Investoren gesichert. Mit dem neuen Kapital soll das bestehende Geschäft ausgebaut werden und die Vorbereitungen für die geplante Cannabis-Legalisierung in Deutschland weiter vorangetrieben werden. Zudem plant das 2018 gegründete Unternehmen, seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten weiter zu stärken. Nach erfolgreicher Etablierung im deutschen Markt strebt die Sanity Group auch die Expansion ihres Geschäfts in Europa an. Ziel der Sanity Group ist es, die Lebensqualität durch den Einsatz von Cannabinoiden zu verbessern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf innovativen Arzneimitteln, Medizinprodukten und Konsumgütern im Bereich Kosmetik, Wellbeing und Lifestyle. 

Starkes Signal für den Cannabismarkt in Deutschland und Europa

„Diese Finanzierungsrunde ist ein wichtiger Meilenstein für uns und ein starkes Signal für die Entwicklung des Cannabismarkts in Deutschland und Europa. Ich bin dankbar für das Vertrauen von neuen wie bestehenden Investoren. Unser Ziel ist es, das gesamte Potenzial der Cannabispflanze auszuschöpfen und die verschiedenen Cannabinoide zu erforschen. Mit dem frischen Kapital können wir unsere Geschäftsbereiche weiter vorantreiben und uns darüber hinaus auch auf die geplante Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken in Deutschland vorbereiten”, sagt Finn Age Hänsel, Gründer und CEO der Sanity Group. 

„Diese Finanzierungsrunde ist nicht nur die bisher größte Finanzierungsrunde eines europäischen Cannabisunternehmens, sondern auch eine der wenigen Upsizing-Runden in der deutschen Startup-Szene in der aktuellen wirtschaftlichen Phase. Vor dem Hintergrund einer herausfordernden Weltwirtschaft sind wir stolz darauf, eine Finanzierung dieser Größenordnung erreicht zu haben, die es uns ermöglicht, unsere Mission, eines der führenden Cannabisunternehmen in Europa zu werden, weiter zu verfolgen und voranzutreiben”, ergänzt Max Narr, Chief Investment Officer bei der Sanity Group.

Starke Investorengemeinschaft an der Seite

„Unsere Mission ist es, aufstrebende Unternehmen dabei zu unterstützen, zu den Marktführern von morgen zu werden. Wir investieren in neugierige Köpfe mit der gemeinsamen Leidenschaft, innovativ zu sein. Diese Leidenschaft spüren wir beim Team der Sanity Group seit unserem Engagement im Sommer 2021. Wir freuen uns, die weitere Entwicklung auch künftig zu begleiten”, sagt Michael Sidler, Partner beim Schweizer VC Redalpine, Lead-Investor der Series-A-Finanzierungsrunde im Sommer 2021.

Karan Wadhera, Managing Partner bei Casa Verde Capital, ergänzt: „Die Sanity Group ist bereits das bestfinanzierte Cannabisunternehmen in Deutschland und auf dem Weg, eine der führenden Marken in Europa zu werden. Wir sehen kontinuierliche Fortschritte und freuen uns, das Team bei ihrer Expansion auch weiterhin finanziell und operativ zu unterstützen.”

Die Sanity Group wurde 2018 gegründet und beschäftigt heute rund 120 Mitarbeiter:innen in den Bereichen Medical, Consumer-Health und Wissenschaft. BAT Group* erweitert mit dem Einstieg die Investorengemeinschaft der Sanity Group, zu der u. a. Redalpine, Casa Verde Capital, HV Capital, Calyx, TQ Ventures, Atlantic Food Labs, Cherry Ventures, SevenVentures, Bitburger Ventures, GMPVC, Navy Capital, SOJE Capital sowie prominente Business Angels wie Musikproduzent Will.i.am, TV-Moderator Klaas Heufer-Umlauf, Fußballprofi Mario Götze, die Ex-Profis Dennis Aogo und André Schürrle und Model Stefanie Giesinger gehören.

Über die Sanity Group
Die Berliner Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei Arzneimittel und Consumer Goods auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Zur Sanity Group, die 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede in Berlin gegründet wurde, gehören u. a. Vayamed und AVAAY Medical (Medizinalcannabis), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte und digitale Anwendungen), VAAY (Wellbeing) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Bei Frankfurt am Main betreibt die Sanity Group zudem eine Produktionsanlage für Cannabisextrakte. Mehr Informationen unter sanitygroup.com/presse.

*Diese Investition wurde von BT DE Investments Inc., einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von BAT, getätigt. Weitere Infos über BAT unter BAT.com.

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Partnerschaften in Portugal, Südafrika und Kanada: Sanity Group stärkt und diversifiziert sein weltweites Partnernetzwerk

Zu den neuen Partnern der Sanity Group für medizinische Cannabisblüten gehören neben Cannexpor Pharma aus Portugal u. a. die drei südafrikanischen Lieferanten FarmaGrowers, Chroni-Co und Safri Canna sowie aus Kanada Groupe Fuga, Habitat Life Sciences, Candre Cannabis und Miracle Valley Medicinal Alternatives. Zur Erweiterung der Sourcing-Optionen arbeitet der medizinische Arm der Sanity Group zudem auch mit MHI Cultivo Medicinal aus Portugal, einer Tochtergesellschaft von MediCane Health Inc, zusammen und bindet damit eine lizenzierte Plattform zur EU-GMP-Verarbeitung von Cannabisblüten aktiv in sein Netzwerk ein. Zur Stärkung seiner Marktposition bei Dronabinol und der Wirkstoffentwicklung hat das Berliner Unternehmen zudem eine exklusive Partnerschaft mit dem südafrikanischen Innovationsunternehmen GESLabs aus Kapstadt zur Herstellung innovativer Dronabinol-Produkte und Cannabis-Isolate geschlossen.

Insgesamt baut die Sanity Group durch die Erweiterung ihres Lieferanten-Netzwerks und den Aufbau neuer Innovations- und Wertschöpfungspartnerschaften ihre führende Position bei Medizinalcannabis-Produkten aus und stärkt ihre Pole-Position für die geplante kontrollierte Abgabe von Cannabis zu Genusszwecken in Deutschland. 

„Wir haben uns über 200 potenzielle Anbaupartner weltweit angesehen. Neben der Produktqualität und Prozesssicherheit haben uns die neuen Partnerunternehmen auch durch nachhaltige Unternehmensführung und ihren Enthusiasmus für Cannabis überzeugt”, erklärt Thimo V. Schmitt-Lord, Director Innovation & New Markets im medizinischen Bereich der Sanity Group. Die Partnerschaften seien langfristig angelegt, heißt es weiter.

Über die Sanity Group
Das Berliner Health- und Life-Science-Unternehmen Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Wellbeing- und Kosmetikprodukte auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Zur Sanity Group, die 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede in Berlin gegründet wurde, gehören u. a. Vayamed und AVAAY Medical (Medizinalcannabis), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte und digitale Anwendungen), VAAY (Wellbeing) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Bei Frankfurt am Main betreibt die Sanity Group zudem eine Produktionsanlage für Cannabisextrakte. Mehr Informationen unter sanitygroup.com/presse.

Weiterführende Informationen:

About Chroni-Co
Chroni-Co is a South African producer of high quality craft cannabis for the medical and pharmaceutical industry. The family business has been farming for over ten generations and follows the mantra: Old school values, New school visions. As dedicated preservationists of the land, the belief in living honestly, respectfully and with integrity in harmony with Mother Nature is upheld with the goal of producing the highest quality handcrafted cannabis for the medical and pharmaceutical industries to support research, and to promote non-harmful alternatives for pain management, mental health and chronic diseases. For more information, visit www.chroni-co.com.

About GESLabs
GESLabs is a cGMP pharmaceutical manufacturing business specializing in alkaloid and cannabinoid active pharmaceutical ingredient manufacture. Using carefully cultivated, (GACP), biomass processed through world-class technology GESLabs can deliver best-in-class active pharmaceutical ingredients for use in prescription medicines and wellness supplements. Find out more at www.geslabs.com.

About SafriCanna
SafriCanna is a South African medical cannabis company focused on the cultivation, processing and export of high-grade medical cannabis flowers to international markets. It is the first and largest purpose built EU-GMP cannabis cultivator in South Africa and is on track to become the largest exporter of dry flower out of the Southern hemisphere. The company’s vision is to be the leading Southern hemisphere certified medical cannabis producer, by bringing together global best practices and unique South African advantages. SafriCanna has already established strategic distribution partnerships with the leading cannabis importers / distributors in Germany, UK, Israel and Australia. For more information, visit www.safricanna.com.

About Cannexpor Pharma 
Cannexpor Pharma is an EU-based group of companies with an indoor pharmaceutical facility in Portugal that intends to supply pharma grade cannabis products to our partners and patients worldwide. Our focus is the quality of the product that we produce. Our indoor cannabis cultivation techniques and strict quality control allow us to achieve extreme purity of cannabis flowers, consistency of the selected cannabis genetics, and superior cannabinoid and terpene profiles. Find out more at cannexpor.com.

About MHI Cultivo Medicinal
Founded in 2019, Incorporated in Canada with presence in Israel, Portugal, Germany and Australia, MediCane’s seed-to-customer business model allows comprehensive monitoring and control of the cultivation process, along with subsequent medical and pharmaceutical R&D. This model includes genetic seed development, plant propagation and cultivation, manufacturing, pharmacological development, medical research, and distribution of the final products to end-users. The genetic bank contains a variety of strains that are cultivated in MediCane’s state-of-the-art greenhouses and then processed in post-harvest and manufacturing facilities under GACP and EU- GMP quality standards. The distribution of the final products to end-users is carried out through a global BTB and BTC partner network. In addition, through its EU-GMP premises in Portugal, MediCane Health Inc. provides contract manufacturing services for EU-GMP premium cannabis based preparations and substances, enabling premium pharma-grade and pharma-kraft cultivators around the world to meet the stringent European Good Manufacturing Practices standards and regulations for the health and wellbeing of patients. More information at www.medicane.net.

About FarmaGrowers
Established in 2019 in the North West Province of South Africa, FarmaGrowers specializes in the cultivation, manufacturing (curing) and exporting of Medicinal Cannabis. The vision is to provide the best quality EU GMP Medicinal Cannabis for export. FarmaGrowers aims to build lasting relationships with clients globally and be known as a market leader in a groundbreaking new industry. Leveraging the unique climate of Southern Africa as well as cutting edge technology and international experience, FarmaGrowers strives for sustainable growth and leaving an unforgettable, yet environmentally friendly footprint in the Medicinal Cannabis Industry, locally as well as internationally. For more information, visit www.farmagrowers.co.za.

About Candre Cannabis
Candre Cannabis Inc., based in Sundre, Alberta, Canada, is a licensed craft cannabis producer focused on providing high-quality, in-demand cannabis products for medical and recreational use. Candre’s indoor facility built specifically for the production of premium quality cannabis is designed with 12 completely isolated grow rooms equipped with state-of-the-art technology including three tier mobile vertical grow infrastructure which triples the overall cannabis canopy. Find out more on www.candrecannabis.com.

About Habitat Life Sciences
Canadian Habitat Life Sciences Inc. is focused on innovative, sustainable agriculture technology that is environmentally thoughtful and economical. Using cutting-edge technology and techniques, the company aims to revolutionize agriculture with an innovative approach to vertical growing and aquaponics that conserves land, water and air. Aquaponics is a production system that combines aquaculture, the cultivation of aquatic organisms, with hydroponics, the cultivation of plants in nutrient-enriched water. Habitat’s proprietary know-how and technology connects aquaculture waste streams to integrated hydroponic greenhouse infrastructure inputs resulting in an environmentally sustainable and economically profitable aquaponics system. To achieve its vision of balancing environmental stewardship with profitability in the production of both food and recreational cannabis, Habitat has assembled a team of leading edge aquaponics experts, horticultural experts, and business leaders. They believe that responsibly and sustainably grown products should not only nourish your body, they should nourish your mind, your community, and your habitat. For more information, visit www.habitat.life.

About Groupe Fuga
Groupe Fuga is a private corporation based in Stoneham, near Québec City, Canada. Philippe Laperrière is the company’s CEO. On an area of just over 8,600 square meters, Fuga grows cannabis in small batches, in living soil that is enriched with organic matter, in order to enhance its properties while favouring the health of both users and the staff. Fuga’s approach is clear and resolutely turned towards the future of this field: The company is much more interested in the entourage effect derived from the interactions with terpenes than in the race to produce cannabis with the highest THC level. 1% of the revenue is donated to the community for social projects. For more information, visit www.fuga.ca.

About Miracle Valley Medicinal Alternatives
Miracle Valley is a fully operational, cultivation focused facility licensed under the Cannabis Act of Canada with the goal to provide the highest quality cannabis products available. The British Columbian based company established to produce, process, package and distribute bulk and finished cannabis to domestic and international distributors. Miracle Valley is driven by a passion for leadership and a commitment to being a world-class employer.  Miracle Valley’s team combines decades of experience growing true legacy craft strains with the most advanced tech in picturesque Mission, British Columbia. Their mission: To be a top tier provider of cannabis products and set the standard for premium cannabis cultivation. For more information, visit www.miraclevalley.ca.

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This Place veröffentlicht repräsentative Umfrage zu Hautmakeln und Gesichtspflege – ein Viertel der Befragten fühlt sich mit Makeln im Gesicht unattraktiv

Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage zum Thema Hautmakel und Skin-Positivity zeigen, dass sich Frauen eher von ihren individuellen Gesichtsmerkmalen verunsichern lassen als Männer. Dabei beeinflusst die Art des Makels, wie sicher oder unsicher sich die Personen fühlen.

Knapp jede zweite Befragte geht selbstbewusst bzw. stolz mit Hautmakeln um

Ein Viertel der befragten Frauen (24 Prozent) gab an, dass sie sich aufgrund ihrer Hautmakel schämen; zudem gab ein Drittel (34 Prozent) an, dass sie sich mit ihnen unschön findet. 24 Prozent gaben umgekehrt an, selbstbewusst mit Hautmakeln umzugehen, 20 Prozent tragen sie mit Stolz. Unter den männlichen Befragten gaben 28 Prozent an, sich durch individuelle Gesichtsmerkmale unattraktiv zu fühlen; jeder dritte Befragte gab umgekehrt an, sich stolz damit zu fühlen. Mit zunehmendem Alter scheint das Thema bei Männern generell weniger eine Rolle zu spielen: Sind es bei den Männern unter 35 Jahren noch 35 Prozent, die sich unattraktiv fühlen, wenn man ihre Hautmakel sieht, so sind es bei den 45- bis 70-Jährigen nur noch 27 Prozent. Frauen stören Hautmakel auch bei zunehmendem Alter in etwa gleich viel.

Eine von fünf Frauen würde für perfekte Gesichtshaut Social Media aufgeben

Die Umfrage gibt Aufschluss, welchen Wert eine perfekte Gesichtshaut für die Befragten hat: So gaben 17 Prozent der Frauen bzw. 13 Prozent der Männer an, sie würden für ein besseres Hautbild auf Süßigkeiten verzichten. Jede zehnte Frau und fast jeder sechste Mann würde das Smartphone dafür aufgeben. Für neun Prozent der Frauen und 13 Prozent der Männer ist eine perfekte Gesichtshaut sogar die Hälfte ihrer Lebensersparnisse wert; und 24 Prozent der weiblichen und 29 Prozent der männlichen Befragten würden im Tausch gegen ein besseres Hautbild künftig nie wieder Social Media nutzen.

Hautmakel ist nicht gleich Hautmakel

43 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass ihr Selbstbewusstsein sinkt, wenn sie Pickel, Mitesser oder andere Unreinheiten im Gesicht haben. 39 Prozent der Frauen stimmten zu, dass ihr Selbstbewusstsein darunter leidet, wenn sie schuppige Gesichtshaut haben. Bei 31 Prozent führen Rötungen und Rosacea zu Verunsicherung. Männer fühlen sich von derartigen Hautmakeln weniger beeinträchtig: 33 Prozent der Befragten gaben an, sich durch Unreinheiten und schuppige Haut verunsichert zu fühlen; 23 Prozent durch Hautrötungen und Rosacea.

Dass bestimmte Merkmale aber auch einen positiven Einfluss auf unser Selbstbewusstsein haben können, zeigen die Umfrageergebnisse bezüglich Sommersprossen: Lediglich acht Prozent der Männer und elf Prozent der Frauen gaben an, dass sie sich mit Sommersprossen unsicher fühlen. Bei 37 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer haben sie sogar einen positiven Effekt auf ihr Selbstbewusstsein.

Weitere Erkenntnisse:

  • Mehr als jede fünfte Frau gibt zwischen 15 und 30 Euro allein für ihre Gesichtscreme aus.
  • Fast jede zehnte Frau zahlt im Quartal zwischen 30 und 60 Euro und zwei Prozent der Frauen sind bereit, 60 Euro oder mehr für ihre Gesichtscreme zu zahlen.
  • 57 Prozent der deutschen Frauen entscheiden sich gegen eine Gesichtscreme, wenn diese Mikroplastik beinhaltet. Bei Silikonen entscheiden sich über 50 Prozent und bei Palmöl 44 Prozent gegen einen Kauf. Männliche Befragte stören Silikone (34 Prozent), Mikroplastik (41 Prozent) und Palmöl (37 Prozent) in Pflegeprodukten etwas weniger.
  • Befragt zur Covid-19-Pandemie gaben 43 Prozent der Umfrageteilnehmer:innen an, dass die Pandemie keinen negativen Einfluss auf ihr Hautbild gehabt habe. Auch das Tragen einer Maske (Mund-Nasen-Schutz) hatte mehrheitlich (42,5 Prozent vs. 21,5 Prozent) keine negativen Auswirkungen auf die Gesichtshaut der Befragten. 45 Prozent der Frauen und 42 Prozent der Männer an, dass sie sich mehr Zeit für die Gesichtsreinigung genommen hätten als zu Zeiten vor der Pandemie. 43 Prozent der Frauen haben sich während der Corona-Pandemie weniger geschminkt.
  • Nur jede sechste Frau (16 Prozent) vertraut auf medizinische Erkenntnisse bei ihrer Gesichtspflege und kauft diese bevorzugt in der Apotheke. Mehr als jede zehnte Frau gab an, dass sie ihre Gesichtspflegeprodukte lieber online bei ihrer Lieblingsmarke kauft.

Die vollständigen Umfrageergebnisse mit allen wichtigen Erkenntnissen gibt es online unter: this.place/skinpositivity. Alle Grafiken zur Umfrage stehen hier zum Download zur redaktionellen Nutzung unter der Quellenangabe “This Place – www.this.place” zur Verfügung.

 

Über This Place
Die funktionale Naturkosmetikmarke made in Berlin steht für eine neue Art von natürlichen Wellness- und Beauty-Produkten, bei denen das ganzheitliche Wohlbefinden im Zentrum steht. This Place unterstützt Körper und Geist auf nachhaltige Art und Weise, die persönliche Ausgeglichenheit im Alltag wiederzufinden und ist dabei mehr als Naturkosmetik: In jedem Produkt sind unterschiedliche, rein natürliche Inhaltsstoffe so miteinander kombiniert, dass sie synergetisch wirken und zusammen ihre volle Kraft entfalten. Jedes Produkt ist für einen bestimmten Anwendungsbereich konzipiert, um entweder bei Unwohlsein während der Periode zu unterstützen oder einen erholsamen Schlaf zu finden, die Gesichtspflege zu unterstützen oder Muskeln zu entspannen. This Place ist eine Marke der Berliner Sanity Group, ein Health- und Life-Science-Start-up, das auf die ganzheitliche medizinische und gesundheitliche Nutzung von Cannabinoiden spezialisiert ist. Die funktionale Naturkosmetikmarke wurde im Oktober 2020 gelauncht. Weitere Informationen und Webshop unter www.this.place.

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Sanity Care

Gesichtscreme The Glow Naked für empfindliche Haut erweitert Skincare-Linie von This Place

Die revitalisierende Gesichtscreme The Glow gehört zu den großen Favoriten der funktionalen Naturkosmetikmarke This Place – besonders der klinisch nachgewiesene anti-entzündliche Effekt der Creme konnte Kund:innen bisher überzeugen. Nun hat das Berliner Label mit The Glow Naked eine extra milde Variante der Gesichtscreme für besonders empfindliche Haut entwickelt: Sie gleicht das Hautbild aus und ist dabei extra sanft formuliert. Als sanft-hydratisierende Creme mit Zink, Hanfextrakt, Hyaluronsäure und Extrakten aus Zedern und Olivenblättern eignet sie sich besonders für die tägliche Pflege sensibler Haut. Es wird bewusst auf den Zusatz von Inhaltsstoffen und ätherischer Öle verzichtet, die bei besonders empfindlicher Haut nicht gut verträglich sein können. So kommt die Creme zwar ohne den belebenden Duft ihrer großen „Schwester” The Glow aus, sorgt aber dennoch für natürliche Strahlkraft.

Dank der wissenschaftlich untersuchten Kombination von pflanzlichen Wirkstoffen versorgt die leichte Formulierung die Hautzellen mit Feuchtigkeit und kann helfen, Entzündungen zu reduzieren: Cannabidiol (CBD) wirkt talgreduzierend und antioxidativ und gilt zudem als entzündungshemmender Inhaltsstoff, der die Haut schützen und durchfeuchten kann. Zink sorgt mit seinem entzündungshemmenden Effekt für ein strahlendes Hautbild, während Hyaluronsäure die Haut nicht nur mit Feuchtigkeit versorgt, sondern auch zu einem gepflegten Erscheinungsbild beiträgt. Dadurch wirkt die Haut elastisch und voller Spannkraft. Extrakte aus Zedern und Olivenblättern sollen den Hautschutz darüber hinaus stärken. The Glow Naked ist für alle Hauttypen gleichermaßen geeignet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit The Glow Naked ab sofort auch Menschen mit besonders empfindlicher Haut Zugang zu unserer funktionalen Naturkosmetik bieten können. Die entzündungshemmenden Eigenschaften der Creme unterstützen das Abklingen von Rötungen, Pickeln und Unreinheiten”, erklärt This-Place-Gründerin Laura Simonow.

The Glow Naked ist wie alle This-Place-Cremes u. a. im This-Place-Webshop unter www.this.place in der 60-mal-Tube für 49 Euro erhältlich. Weitere Informationen, Bildmaterial und Zitate unter www.this.place/presse.

 

Über This Place
Die funktionale Naturkosmetikmarke made in Berlin steht für eine neue Art von natürlichen Wellness- und Beauty-Produkten, bei denen das ganzheitliche Wohlbefinden im Zentrum steht. This Place unterstützt Körper und Geist auf nachhaltige Art und Weise, die persönliche Ausgeglichenheit im Alltag wiederzufinden und ist dabei mehr als Naturkosmetik: In jedem Produkt sind unterschiedliche, rein natürliche Inhaltsstoffe so miteinander kombiniert, dass sie synergetisch wirken und zusammen ihre volle Kraft entfalten. Jedes Produkt ist für einen bestimmten Anwendungsbereich konzipiert, um entweder bei Unwohlsein während der Periode zu unterstützen oder einen erholsamen Schlaf zu finden, die Gesichtspflege zu unterstützen oder Muskeln zu entspannen. This Place ist eine Marke der Berliner Sanity Group, ein Health- und Life-Science-Start-up, das auf die ganzheitliche medizinische und gesundheitliche Nutzung von Cannabinoiden spezialisiert ist. Die funktionale Naturkosmetikmarke wurde im Oktober 2020 gelauncht. Weitere Informationen und Webshop unter www.this.place.